Praxisbeispiele

Das Bundesprogramm „Lernort Praxis“ wurde während der Projektlaufzeit von einem Fachbeirat begleitet. Auf der letzten Sitzung haben zwei beteiligte Praxismentorinnen aus dem Schwerpunkt 3  ihre Erfahrungen geschildert und nach drei Jahren Projektlaufzeit ein Resümee gezogen.

Beitrag von Astrid Reucker Praxismentorin in Uetze im Bundesprogramm Lernort Praxis

Astrid Reucker ist Diplom Religionspädagogin und hat ein halbe Stelle als Kita-Leitung und eine halbe Stelle als Praxismentorin in der Gemeinde Uetze.
Die Gemeinde Uetze gehört zur Region Hannover, liegt am östlichen Rand und grenzt an drei Kommunen. Bis zum Stadtzentrum Hannover sind es 39 km.
Die Kitas sind fast ausschließlich in kommunaler Trägerschaft. Es gibt eine Waldkita mit einer Wald- und einer Krippengruppe. Insgesamt sind es  13 Einrichtungen (Krippe, Kita, Hort) in acht Ortschaften.

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Beitrag von Christiane Gebhardt, Praxismentorin in Berlin im Bundesprogramm Lernort Praxis

Als Quereinsteigerin hat Christine Gebhardt die berufsbegleitende Ausbildung zur Krippenerzieherin gemacht. Danach schloss sie ein berufsbegleitendes Studium der Kindheitspädagogik BA an. Mittlerweile ist sie seit über 20 Jahren im Kita-Bereich tätig.
Aktuell hat sie eine halbe Stelle als Erzieherin beim Ev. KKV für Kindertageseinrichtungen Berlin Mitte-Nord und eine halbe Stelle ebenda als Praxismentorin im Projekt.
Zum Träger gehören derzeit 27 Kitas.
Im Rahmen des Projekts betreut Christine Gebhardt zwischen 3 und 8 Kitas, mit insgesamt 13 berufsbegleitend Studierenden. Unter den Studierenden sind 4 Männer und 6 nicht Deutsch-Muttersprachler*innen.

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