Bremen

(Stand 27.04.2017)

Fachschulausbildungsformen

Die Erzieher/innenausbildung an Fachschulen für Sozialpädagogik kann im Bundesland Bremen aktuell in zwei Formen absolviert werden. Erstens gibt es die reguläre vollzeitschulische Ausbildungsvariante. Diese gliedert sich in eine überwiegend fachtheoretische Ausbildung von zwei Jahren in der Fachschule und ein anschließendes einjähriges begleitetes Berufspraktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung, um die staatliche Anerkennung zu erlangen.

Eine berufsbegleitende Ausbildung ist in Bremen und Bremerhaven aktuell nur an einem Standort möglich. Sie dauert insgesamt drei Jahre und richtet sich vornehmlich, aber nicht ausschließlich, an Mitarbeiter/innen sozialpädagogischer Einrichtungen, die über keinen pädagogischen Abschluss verfügen. In den ersten zwei Jahren wechseln sich Praxistätigkeit und Fachschulunterricht ab. Anschließend wird ein einjähriges begleitetes Berufspraktikum absolviert, um die staatliche Anerkennung zu erlangen. Durch die parallele praktische Tätigkeit in Teilzeit (mindestens 18 Wochenstunden) und dem Fachschulbesuch in Teilzeit ergibt sich für die Auszubildenden eine Vollzeitauslastung. Teilnehmer/innen sollen zwischen 25 und 45 Jahren alt sein. Personen davon abweichenden Alters können jedoch auch zugelassen werden.

Nähere Informationen hierzu finden Sie in der Rubrik „Berufsbegleitende Ausbildung“ auf dieser Webseite.

Ein Blick auf die Ausbildungsmodelle, Zulassungsvoraussetzungen und Finanzierungsmöglichkeiten in anderen (z.B. angrenzenden) Bundesländern  kann sich durchaus lohnen. Unter dem Menüpunkt „Quereinstiegsmöglichkeiten“ ganz oben auf dieser Webseite halten wir Informationen zu weiteren Bundesländern bereit.

ESF-Bundesmodellprogramm „Quereinstieg – Männer und Frauen in Kitas“

Im Bundesland Bremen gibt es keinen Standort, an dem eine berufsbegleitende Erzieher/innenausbildung im Rahmen des ESF-Bundesmodellprogramms "Quereinstieg - Männer und Frauen in Kitas" ermöglicht wird. Nähere Informationen zum Bundesmodellprogramm und den beteiligten Bundesländern finden Sie über diese Verlinkung:

ESF-Bundesmodellprogramm "Quereinstieg - Männer und Frauen in Kitas" | Link

Weitere Informationen zu aktuellen Informationen rund um das Thema „Quereinstieg in den Erzieher/innenberuf“ können Sie auch in unserem Newsletter nachlesen.

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In den folgenden Rubriken werden detaillierte Informationen über die Erzieher/innenausbildung in Bremen zur Verfügung gestellt, die Quereinstiegsinteressierte besonders interessieren könnten.

Berufsbegleitende bzw. Teilzeitausbildung

Berufsbegleitende Ausbildung


In Bremen besteht aktuell nur an der privaten Fachschule für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege des Paritätischen Bildungswerks die Möglichkeit, die Erzieher/innenausbildung berufsbegleitend zu absolvieren. Die berufsbegleitende Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre. Die Teilnehmer/innen sollen zwischen 25 und 45 Jahren alt sein. Personen davon abweichenden Alters können jedoch auch zugelassen werden. Zudem müssen sie in einer sozialpädagogischen Einrichtung  (Altersgruppe 0-6 Jahre) angestellt sein.

Zum 01. November 2016 startete beim Paritätischen Bildungswerk der erste berufsbegleitende Ausbildungsjahrgang für Frauen und Männer, die in einer Einrichtung der Jugendhilfe angestellt sind.

Das Beschäftigungsverhältnis muss jeweils mindestens 18 Wochenstunden umfassen. Die Tätigkeit wird durch die private Fachschule für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege des Paritätischen Bildungswerks begleitet. Durch die parallele praktische Tätigkeit in Teilzeit und dem Fachschulbesuch in Teilzeit ergibt sich für die Teilnehmer/innen eine Vollzeitauslastung.

Weiterführende Informationen zu der berufsbegleitenden Erzieher/innenausbildung in Bremen finden Sie über das

Paritätische Bildungswerk | Link

Für die berufsbegleitende Form der Erzieher/innenausbildung gelten teilweise andere als die in Bremen üblichen Zulassungsvoraussetzungen zur Aufnahme an einer Fachschule für Sozialpädagogik.

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie in der Rubrik „Zulassungsvoraussetzungen“ auf dieser Webseite. 

„Klassische“ Teilzeitausbildung


In Bremen und Bremerhaven ist uns derzeit kein Standort bekannt, an dem eine vollschulische Ausbildung mit reduzierter wöchentlicher Stundenzahl absolviert werden kann.

 

 

Zulassungsvoraussetzungen

Berufsbegleitende Ausbildung


Für die Aufnahme einer berufsbegleitenden Erzieher/innenausbildung an der privaten Fachschule für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege des paritätischen Bildungswerks sollen die Teilnehmer/innen zwischen 25 und 45 Jahren alt sein.  Personen davon abweichenden Alters können jedoch auch zugelassen werden. Zudem müssen sie mit mindestens 18 Wochenstunden in einer sozialpädagogischen Einrichtung  (Altersgruppe 0-6 Jahre) angestellt sein.

Zum 01. November 2016 startete beim Paritätischen Bildungswerk der erste berufsbegleitende Ausbildungsjahrgang für Frauen und Männer, die in einer Einrichtung der Jugendhilfe angestellt sein müssen. Zusätzlich müssen drei Jahre beruflich oder außerberuflich erworbene Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern oder Jugendlichen nachgewiesen werden.

Um unter anderem Fragen zur Anerkennung individueller pädagogischer Erfahrungen verbindlich beantwortet zu bekommen, empfehlen wir unbedingt eine direkte Kontaktaufnahme zu dem Paritätischen Bildungswerk. 

Paritätisches Bildungswerk | Link

Sollten einzelne Voraussetzungen fehlen, ist bei besonderer Eignung im Einzelfall eine Sonderzulassung möglich.

Die staatliche Anerkennung als Erzieher/in erhält, wer nach erfolgreicher Abschlussprüfung seine berufliche Eignung in einem einjährigen begleiteten Berufspraktikum erfolgreich nachgewiesen hat.

Vollschulische Ausbildung


Die Zulassungsvoraussetzungen zur Aufnahme an einer Fachschule für Sozialpädagogik in Bremen sind in den Paragraphen sechs bis acht der

bremischen Fachschulverordnung | Link

festgelegt. Wir empfehlen, sich die genannten Paragraphen unbedingt durchzulesen.

Die Senatorin für Kinder und Bildung kann aus Gründen, die in der Person der Schülerin oder des Schülers liegen, eine Bewerberin oder einen Bewerber unter Berücksichtigung einer Stellungnahme der Schule abweichend von den Zulassungsvoraussetzungen zulassen.

Für die Aufnahme einer vollschulischen Erzieher/innenausbildung an einer Fachschule für Sozialpädagogik gilt in Bremen keine Altersbeschränkung.

Der Antrag auf Zulassung zur Ausbildung ist bei der Schule bis zum 1. März eines jeden Jahres einzureichen. Über die Zulassung entscheidet die Schule. Wenn erforderliche Nachweise noch nicht vorliegen, kann die Zulassung unter der Bedingung ausgesprochen werden, dass diese Nachweise spätestens bis zum Beginn des Unterrichts vorgelegt werden (siehe hierzu den § 8 der Verordnung über die Fachschule für Sozialpädagogik vom 23. Mai 2016).

Die Zulassungsvoraussetzungen zur Aufnahme der Erzieher/innenausbildung an Fachakademien/-schulen sind nicht bundeseinheitlich geregelt. Neben Bremen gibt es in anderen Bundesländern attraktive Zulassungsvoraussetzungen für Quereinstiegsinteressierte.

Ein Blick auf die Ausbildungsmodelle, Zulassungsvoraussetzungen und Finanzierungsmöglichkeiten in anderen (z.B. angrenzenden) Bundesländern  kann sich durchaus lohnen. Unter dem Menüpunkt „Quereinstiegsmöglichkeiten“ ganz oben auf dieser Webseite halten wir Informationen zu weiteren Bundesländern bereit.

Ausbildung zum/zur Sozialpädagogischen Assistenten/Assistentin


Falls eine Ausbildung zum/zur Erzieher/in (noch) nicht in Betracht kommt, könnte die zweijährige Ausbildung zum/zur staatlich geprüften Sozialpädagogischen Assistenten/Assistentin ein Weg in die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sein. An dieser Stelle lohnt sich möglicherweise auch ein Blick auf die Ausbildungsmöglichkeiten in Niedersachsen. Dort kann der Berufsabschluss des/der staatlich geprüften Sozialpädagogische/n Assistenten/Assistentin bei Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen innerhalb eines Jahres in Vollzeit oder in ein bis eineinhalb Jahren in berufsbegleitender Teilzeit absolviert werden.

Informationen für das Bundesland Niedersachsen | Link

Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen zur Ausbildung zum/zur staatlich geprüften Sozialpädagogischen Assistenten/Assistentin finden Sie in den §§ 7 bis 8 der bremischen

Verordnung über die Berufsfachschule für sozialpädagogische Assistenz vom 22. Oktober 2012 | Link

Informationen zu Umschulungsangeboten zum/zur Erzieher/in oder zum/zur Sozialpädagogischen Assistenten/Assistentin finden Sie in der Rubrik „Umschulung“ auf dieser Webseite.

Berufsbegleitendes Studium

Als berufliche Qualifizierung für die Arbeit in einer Kindertageseinrichtung kommen nur grundständige Studiengänge in Frage. Hochschulische Weiterqualifizierungen beispielsweise für künftige Leitungsfunktionen bauen stets auf einer vorhandenen Grundausbildung auf.

www.fruehpaedagogik-studieren.de | Übersicht über berufsbegleitende Studienmöglichkeiten in der Frühpädagogik sind zu finden über den Suchfilter: Studiengang / Bachelorstudiengang

Anerkannte Abschlüsse für die Arbeit in Kitas

Zur Anerkennung  pädagogischen Personals  in bremischen Kitas empfehlen wir die Lektüre des § 10 des bremischen Tageseinrichtungs- und Kindertagespflegegesetzes (BremKTG)

Bremisches Tageseinrichtungs- und Kindertagespflegegesetz | Link

Weiteren Aufschluss liefern die Punkte 6.1, 6.2, 10.2, 11.2 und 12.2 der

Richtlinien für den Betrieb von Tageseinrichtungen für Kinder im Land Bremen - RiBTK vom 04. Mai 2012 | Link

Kontaktdaten zur weiterführenden Beratung finden sich in der Rubrik „Ansprechpartner/innen“ weiter unten auf dieser Webseite.

Im Ausland erworbene Qualifikationen


Informationen über Zulassungsvoraussetzungen für Personen nicht deutscher Herkunftssprache, die nicht über einen an einer deutschen Schule erworbenen berechtigenden Abschluss verfügen und das Verfahren zum Nachweis deutscher Sprachkenntnisse für Bewerber/innen nicht deutscher Herkunftssprache finden Sie in den §§ 6 (7) und 7 der

Verordnung über die Fachschule für Sozialpädagogik vom 23. Mai 2016 | Link

Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen


Personen, die ihren Wohnsitz im Land Bremen haben, können ihre ausländischen Bildungsabschlüsse bei der Senatorin für Kinder und Bildung prüfen und gegebenenfalls anerkennen lassen:

Die Senatorin für Kinder und Bildung | Link

Zudem finden Sie über das Informationsportal der Bundesregierung zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen bundesweit weitergehende Kontaktdaten und Informationen.

www.anerkennung-in-deutschland.de | Link

Ein „Infoportal zu ausländischen Bildungsabschlüssen“ der Kultusministerkonferenz finden Sie über:

anabin – Infoportal der Kultusministerkonferenz | Link

Vertiefungsmodule zum Anpassungslehrgang für Erzieher/innen


Migrantinnen und Migranten, die in Bremen als staatlich anerkannte Erzieherin/
anerkannter Erzieher arbeiten möchten, über einen im Herkunftsland erworbenen pädagogischen Berufsabschluss verfügen und sich bereits im Anerkennungsverfahren befinden, könnten von dem kostenfreien Bildungsangebot der Vertiefungsmodule zum Anpassungslehrgang für Erzieher/innen profitieren.

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie über das

Paritätisches Bildungswerk | Link

Umschulung

Um Fragen zu Umschulungsangeboten zum/zur Erzieher/in oder zum/zur Sozialpädagogischen Assistenten/Assistentin verbindlich beantwortet zu bekommen, empfehlen wir unbedingt eine direkte Kontaktaufnahme zu den Bildungsanbietern Paritätisches Bildungswerk und Institut für Berufs- und Sozialpädagogik (ibs) e.V..

Nähere Informationen zu den Umschulungen (inklusive Kontaktdaten zur Beratung) finden Sie über die folgenden Verlinkungen.

Umschulung zum/zur staatlich anerkannten Erzieher/in (Vollzeit):

Private Fachschule für Sozialpädagogik des Instituts für Berufs- und Sozialpädagogik (ibs) | Link

Die Teilnehmenden an der Umschulung der ibs  sind in der Regel Umschüler/innen, die über die Arbeitsagenturen und Jobcenter per Bildungsgutschein finanziert werden. Viele stammen aus Niedersachsen, da dort kein Finanzierungsmodell zur Erzieher/in über Bildungsgutschein existiert. In Niedersachsen kann ausschließlich eine Umschulung zum/zur Sozialpädagogischen Assistent/in über Bildungsgutschein finanziert werden.

Umschulung zum/zur staatlich anerkannten Erzieher/in (Vollzeit mit drei Tagen Praxiseinsatz in der Woche):

Paritätisches Bildungswerk | Link

Für die Aufnahme einer Umschulung zum/zur Erzieher/in am Paritätischen Bildungswerks sollen die Teilnehmer/innen zwischen 25 und 45 Jahren alt sein.

Ob Personen abweichenden Alters möglicherweise auch zugelassen werden können, erfahren Sie direkt vom Paritätischen Bildungswerk.

Umschulung zum/zur staatlich geprüften Sozialpädagogischen Assistenten/Assistentin (Teilzeit):

Paritätisches Bildungswerk | Link

Für die Aufnahme einer Umschulung zum/zur Sozialpädagogischen Assistenten/Assistentin am Paritätischen Bildungswerks sollen die Teilnehmer/innen zwischen 22 und 45 Jahren alt sein.

Ob Personen abweichenden Alters möglicherweise auch zugelassen werden können, erfahren Sie direkt vom Paritätischen Bildungswerk.

Alle aufgeführten Umschulungen können über Bildungsgutscheine finanziert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Rubrik „Finanzierung“ auf dieser Webseite. Ob die individuellen Voraussetzungen für eine Förderung über einen Bildungsgutschein vorliegen, wird durch die Mitarbeiter/innen der Arbeitsagenturen und Jobcenter individuell geprüft. Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit finden Sie die Kontaktdaten der für Sie zuständigen Agentur für Arbeit bzw. des zuständigen Jobcenters.

www.arbeitsagentur.de | Link

Prüfung für Nichtschüler/innen

Eine „Prüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler“ zum/zur Erzieherin ist in Bremen und Bremerhaven grundsätzlich möglich. Eine „Prüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler“ zum/zur Sozialpädagogischen Assistenten/Assistentin gibt es unseren Informationen nach dagegen nicht.

Zu einer Prüfung für „Nichtschülerinnen und Nichtschüler“ zum/zur Erzieherin können
Bewerber/innen zugelassen werden, die nicht am Unterricht der Fachschule für Sozialpädagogik teilgenommen haben, aber während der letzten zwölf Monate vor der Prüfung ihre Wohnung, bei mehreren Wohnungen die Hauptwohnung, im Lande Bremen hatten, und die regulären Zulassungsvoraussetzungen für die Zulassung nach § 6 Absatz 1 bis 5 der

bremischen Fachschulverordnung | Link

erfüllen sowie glaubhaft machen können, dass Art und Umfang ihrer Vorbereitungen den Prüfungsanforderungen entsprechen werden. Anträge auf Zulassung sind bei der Fachschule bis spätestens zwei Monate vor Beginn der Prüfung zu stellen.

Umfassende Informationen zur „Prüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler“ finden Sie in Teil 3 (§§ 29 – 33) der

bremischen Fachschulverordnung | Link

Wir empfehlen dringend, sich bei Interesse an einer solchen Prüfung frühzeitig Beratung einzuholen.

Nähere Auskünfte, auch zu der Frage, ob nach nicht bestandener Wiederholungsprüfung noch eine Chance besteht, eine Erzieherausbildung im Bundesland Bremen aufzunehmen, erteilen Fachschulen für Sozialpädagogik. Bei zusätzlichem Beratungsbedarf  empfehlen wir die Kontaktaufnahme zur Senatorin für Kinder und Bildung. Kontaktdaten der Fachschulen in Bremen und Bremerhaven finden Sie in der Rubrik „Ausbildungsstätten“, Kontaktdaten zur Senatorin für Kinder und Bildung in der Rubrik „Ansprechpartner/innen“ auf dieser Webseite.

Vorbereitungskurse zur „Prüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler“


Trägerübergreifende Vorbereitungskurse auf die „Prüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler“ zum/zur staatlich anerkannten Erzieher/in werden aktuell lediglich vom Paritätischen Bildungswerk Landesverband Bremen e.V. angeboten (Stand: September 2016).
Interessierte sollten vor Aufnahme eines Vorbereitungskurses prüfen lassen, ob sie die individuellen Voraussetzungen für die Zulassung zu einer solchen Prüfung erfüllen können. Hierzu wird empfohlen, Kontakt zu dem Bildungsanbieter und/oder der Senatorin für Kinder und Bildung aufzunehmen. Zusätzlich empfehlen wir die Frage, wie viele Absolventinnen und Absolventen vorheriger Vorbereitungskurse die Prüfungen erfolgreich bestanden haben.

Kontaktdaten zur Beratung finden Sie in der Rubrik „Ansprechpartner/innen“ auf dieser Webseite.

Interessierte sollten zudem einen Termin bei der örtlichen Agentur für Arbeit / dem Jobcenter vereinbaren, um prüfen zu lassen, ob für sie die Möglichkeit besteht, einen Vorbereitungskurs gefördert zu bekommen.

Informationen zur „Prüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler“ zum/zur Erzieher/in finden Sie in den §§ 29 bis 33 der

bremischen Fachschulverordnung | Link

Nähere Informationen des uns bekannten Bildungsanbieters, der einen trägerübergreifenden Intensivlehrgang zur Vorbereitung auf die „Prüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler“ zum/zur Erzieher/in anbietet, finden Sie über die folgende Verlinkung. Der Kurs wird dort folgendermaßen benannt: „Externenprüfung im Beruf Erzieherin/Erzieher: Intensivlehrgang zur Unterstützung der Vorbereitung“.

Paritätisches Bildungswerk | Link

Bundesweit können wohnortnahe Bildungsanbieter in Weiterbildungsdatenbanken, wie der der Bundesagentur für Arbeit recherchiert werden (Achtung: Eine Garantie für die Vollständigkeit der Angaben wird nicht gewährleistet), siehe:

http://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/.

Wählen Sie zunächst die erweiterte Suche und geben Sie dann das Bildungsziel "Sozialassistent " ein. Anschließend wählen Sie ein Bundesland und wählen dann bei der Rubrik "Förderung" die Kategorie "mit Bildungsgutschein" aus.

Finanzierung

An den staatlichen Fachschulen für Sozialpädagogik in Bremen wird kein Schulgeld erhoben. Kosten können allerdings für Lernmittel entstehen. An Fachschulen in privater und freier Trägerschaft wird dagegen Schulgeld fällig. Finanzielle Unterstützung während der Ausbildung kann nach dem BAföG gewährt werden, sofern die individuellen Fördervoraussetzungen vorliegen. Wer nicht förderberechtigt ist, kann bis zur Vollendung des 36. Lebensjahres einen Bildungskredit beziehen, der jedoch verzinst in voller Höhe zurückgezahlt werden muss und zudem nur in den letzten 24 Monaten einer Ausbildung bezogen werden kann.

Vergütung


Fachschüler/innen, die in Bremen an einer vom Paritätischen Bildungswerk angebotenen berufsbegleitenden Ausbildung teilnehmen, sind in einer sozialpädagogischen Einrichtung angestellt und werden über den Anstellungsträger vergütet. Über die Höhe von Vergütungen liegen uns keine Informationen vor. Über einen Antrag des Arbeitgebers/der Arbeitgeberin kann unter Umständen eine Förderung über das Programm WeGebAU der Bundesagentur für Arbeit gewährt werden.

Das an die berufsbegleitende sowie vollschulische Ausbildung anschließende einjährige Berufspraktikum wird nach dem Tarifvertrag für Praktikantinnen und Praktikanten (TVöD-SuE Praktikanten) mit zurzeit monatlich 1.433,13 Euro brutto (Tarifrunde 2014/2015) vergütet.

TVöD – SuE Praktikanten | Link

Damit Sie die Verdienstmöglichkeiten während berufsbegleitender Ausbildungen in Bremen mit den Verdienstmöglichkeiten berufsbegleitender Ausbildungen in anderen Bundesländern vergleichen können, haben wir eine Tabelle erstellt:

Übersicht Verdienstmöglichkeiten bundesweit | Download

BAföG


Für Auszubildende an Abendgymnasien, Kollegs, Höheren Fachschulen und Akademien ist das Amt für Ausbildungsförderung zuständig, in dessen Bezirk sich die Ausbildungsstätte befindet.
Für alle anderen Schüler/innen liegt die Zuständigkeit grundsätzlich bei dem Amt für Ausbildungsförderung der Stadt/Kreisverwaltung am Wohnort der Eltern.

Informationen zu den Voraussetzungen zum Bezug von BAföG, zur Förderhöhe und der Antragstellung finden Sie hier:

www.bafög.de/das-bafoeg-372.php | Link 

Ihr zuständiges BAföG-Amt finden Sie bundesweit über diesen Link:

http://www.bafög.de/de/inland---schulische-ausbildung-einschliesslich-praktika--487.php | Link

Aufstiegs-BAföG


Zum 01. August 2016 traten grundlegende Änderungen in dem Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung – Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz – (AFBG) in Kraft. Dieses Förderinstrument ist unter dem Namen „Meister-BAföG“ allgemein bekannt. Nun wird es „Aufstiegs-BAföG“ genannt.

Einen Überblick der erneuerten Fördermöglichkeiten finden Sie in einer von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung herausgegebenen Publikation:

„Vom Meister- zum Aufstiegs-BAföG“ | Link

Die Informationen der Publikation beziehen sich beispielsweise auf Förderhöhen von Fortbildungskosten, Unterhaltsbedarfen sowie  Obergrenzen von Einkommens- und Freibeträgen. Zudem werden Verlinkungen zu den regional zuständigen Förderämtern, Antragsformularen und Kontaktdaten zu einer kostenfreien Hotline zur Verfügung gestellt.

In dem Bereich „Fragen und Antworten“ der Webseite:

www.aufstiegs-bafoeg.de | Link     

finden sich detaillierte Darstellungen der Unterstützungsmöglichkeiten. So können beispielsweise Alleinerziehende, die Kinder unter 10 Jahren oder Kinder mit Behinderung im eigenen Haushalt erziehen, einkommens- und vermögensunabhängig zusätzlich einen pauschalen Kinderbetreuungszuschlag in Höhe von 130 Euro erhalten. Dieser Zuschuss wird  während der gesamten Maßnahme gewährt und ist unabhängig davon, ob die Fortbildung in Voll- oder Teilzeit erfolgt.

Bildungskredit


Bis zur Vollendung des 36. Lebensjahres kann ein Bildungskredit in Anspruch genommen werden, der jedoch verzinst in voller Höhe zurückgezahlt werden muss und auch nur in den letzten 24 Monaten einer Ausbildung bezogen werden kann. Informationen zum Bildungskredit finden Sie hier:

www.bafög.de/bildungskredit-110.php| Link

Umschulung über Bildungsgutschein


Bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter können Bildungsgutscheine oder WeGebAU-Bildungsgutscheine für eine Umschulung zur Erzieherin/zum Erzieher beantragt werden. Auch für eine Umschulung zum/zur Sozialpädagogischen Assistentin/Assistentin kann ein Bildungsgutschein beantragt werden. Bildungsgutscheine können grundsätzlich nur dann bewilligt werden, wenn man sich vor Beginn der Teilnahme durch die zuständige Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters beraten lässt und die für eine Förderung nötigen Voraussetzungen erfüllt. Ob die individuellen Voraussetzungen für eine Förderung vorliegen, wird durch die Mitarbeiter/innen der Arbeitsagenturen und Jobcenter individuell geprüft. Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit finden Sie die Kontaktdaten der für Sie zuständigen Agentur für Arbeit bzw. des zuständigen Jobcenters.

www.arbeitsagentur.de | Link

Umschulung zum/zur Erzieher/in


An der privaten Fachschule für Sozialpädagogik des Instituts für Berufs- und Sozialpädagogik (ibs) e.V. könnte eine schulische Vollzeitausbildung zum/zur Erzieher/in durch die Bundesagentur für Arbeit oder das Jobcenter gefördert werden.

 

https://www.ibs-bremen.de/images/stories/infobroschueren/Erzieher/Erzieher-Vollzeit-2017.pdf

Der Bildungsgutschein kann dazu führen, dass das monatliche Schulgeld der schulischen Ausbildung, Schulgebühren, Lernmittel, Fahrt und Kinderbetreuungskosten ganz oder zumindest teilweise übernommen werden. Ein Unterhaltsgeld kann hinzukommen. Im anschließenden Berufspraktikum wird eine Vergütung durch die Praxiseinrichtung gezahlt. Bei geringem Einkommen gibt es die Möglichkeit zur Reduzierung des Schulgeldes.

Weitere Informationen zur Umschulung zum/zur Erzieher/in:

Private Fachschule für Sozialpädagogik des Instituts für Berufs- und Sozialpädagogik | Link

Umschulung zum/zur Sozialpädagogischen Assistenten/Assistentin


Für einen Umschulungskurs zum/zur Sozialpädagogischen Assistenten/Assistentin des Paritätischen Bildungswerks in Teilzeit über Bildungsgutschein könnte es ähnliche Unterstützungsmöglichkeiten wie bei der Finanzierung der Vollzeitausbildung zum/zur Erzieher/in der privaten Fachschule für Sozialpädagogik des Instituts für Berufs- und Sozialpädagogik (ibs) e.V. geben. Für die Finanzierung einer möglicherweise individuell notwendigen Vorqualifizierung zum Umschulungskurs zum/zur Sozialpädagogischen Assistenten/Assistentin des Paritätischen Bildungswerks in Teilzeit wird eine Förderung nach dem Europäischen Sozialfonds (ESF) angestrebt.

Weitere Informationen zur Umschulung zum/zur Sozialpädagogischen Assistenten/Assistentin:

Paritätisches Bildungswerk | Link

„Prüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler“-Vorbereitungskurs über Bildungsgutschein


Die Kosten für den Vorbereitungskurs auf die „Prüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler“ des Paritätischen Bildungswerks kann zu 50 % über den „Bremer Weiterbildungsscheck“ gefördert werden.

Ob über die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter zur Finanzierung ein Bildungsgutschein beantragt werden kann, erfahren Sie von der örtlich zuständigen Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters.

Bildungsgutscheine für Vorbereitungskurse können grundsätzlich nur dann bewilligt werden, wenn man sich vor Beginn der Teilnahme durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter beraten lässt und die für eine Förderung nötigen Voraussetzungen erfüllt. Ob die individuellen Voraussetzungen für eine Förderung vorliegen, wird durch die Mitarbeiter/innen der Arbeitsagenturen und Jobcenter individuell geprüft. Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit finden Sie die Kontaktdaten der für Sie zuständigen Agentur für Arbeit bzw. des zuständigen Jobcenters.

www.arbeitsagentur.de | Link

Ergänzende Leistungen


Teilnehmer/innen an der berufsbegleitenden Ausbildung werden über Ihren Anstellungsträger vergütet. Über den Arbeitgeber/die Arbeitgeberin kann gegebenenfalls eine Förderung aus dem WeGebAU-Programm der Bundesagentur für Arbeit beantragt werden, sofern die individuellen Förderbedingungen vorliegen.

Inwieweit zur Deckung des Lebensunterhaltes zusätzlich oder anstelle der oben genannten staatlichen Förderleistungen bzw. zu Ihrem Gehalt ein Anspruch auf ergänzende Leistungen besteht, kann über die regionalen Jobcenter individuell geprüft werden.

www.arbeitsagentur.de | Link

Fachschüler/innen, die mit eigenen Kindern im selben Haushalt leben, haben zur Finanzierung des Lebensunterhalts während einer Ausbildung (und auch während eines Praktikums oder einer regulären Berufstätigkeit) möglicherweise einen Anspruch auf Kinderzuschlag (zu beantragen bei der Familienkasse).

Familienkasse | Link

Fachschüler/innen haben ggfls. auch einen Anspruch auf Wohngeld/Mietzuschuss (im Falle von Wohneigentum: Lastenausgleich), sofern „dem Grunde nach“ kein Anspruch auf Leistungen, wie Arbeitslosengeld, Sozialgeld oder BAföG besteht.

Leitfaden zur Finanzierung beruflicher Weiterbildung der Stiftung Warentest


Ein kostenloser Leitfaden der Stiftung Warentest bietet einen Überblick von Förderungs- und Steuersparmöglichkeiten für Arbeitnehmer, Arbeitslose, Berufsrückkehrer oder Selbstständige, die sich beruflich fortbilden möchten. Es werden unterschiedliche Zuschusstöpfe von Bund und Ländern dargestellt, auf die zugegriffen werden, sofern die individuellen Fördervoraussetzungen vorliegen. Vor allem bei Lehrgängen über mehrere Jahre handelt es sich oft um Aufstiegsfortbildungen, die auf unterschiedliche Weise vom Staat unterstützt werden können.

Leitfaden „Weiterbildung finanzieren“ der Stiftung Warentest | Link

Ausbildungsstätten

Fachschulen für Sozialpädagogik


Berufsbegleitende Ausbildung

Im Bundesland Bremen führt aktuell (Stand: September 2016) ausschließlich das Paritätische Bildungswerk Bremen e.V. eine berufsbegleitende Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Erzieher/in durch.

Paritätisches Bildungswerk Bremen e.V.

Private Fachschule für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege
Faulenstraße 31

28195 Bremen

Tel: 0471/17472-0

info(at)pbwbremen.de

www.pbwbremen.de



Vollzeitausbildung

Im Folgenden sind die Fachschulen für Sozialpädagogik in Bremen und Bremerhaven aufgelistet, die vollschulische Ausbildungen zum/zur Erzieher/in anbieten. Viele Fachschulen für Sozialpädagogik bieten persönliche und telefonische Sprechstunden, Mailkontakt und Informationsveranstaltungen an. Erkundigen Sie sich bitte direkt bei den jeweiligen Schulen. Staatliche Fachschulen erheben im Gegensatz zu privaten/freien Fachschulen kein Schulgeld. Die Ausbildungsgänge beginnen in der Regel im August oder September eines Jahres. Private/freie Fachschulen beginnen ihre Ausbildungsgänge teilweise auch im Frühjahr.

Private Fachschule für Sozialpädagogik

Institut für Berufs- und Sozialpädagogik (ibs) e.V.

Private Fachschule für Sozialpädagogik

Hemelinger Bahnhofstr. 17
28309 Bremen

Tel: 0421/39001-0

info(at)ibs-bremen.de

www.ibs-bremen.de



Staatliche Fachschulen

Schulzentrum des Sekundarbereichs II Neustadt

Berufliche Schulen für Hauswirtschaft und Sozialpädagogik

Delmestr. 141b

28199 Bremen

Tel: 0421/36118340

364(at)bildung.bremen.de
www.szn-bremen.de



Schulzentrum Geschwister Scholl 

Lehranstalten für Sozialpädagogik und Hauswirtschaft

Walter-Kolb-Weg 2

27568 Bremerhaven

Tel: 0471/3000120

Fax: 0471/3000123 

scholl.lsh(at)schule.bremerhaven.de
www.schulportal.bremerhaven.de/lsh/

Schulzentrum des Sekundarbereichs II Bremen

Berufliche Schulen für Hauswirtschaft und Sozialpädagogik

Eggestedter Str. 20

28779 Bremen

Tel: 0421/36179155

603(at)bildung.bremen.de
http://szb.schule.bremen.de/

Fachschulen für Sozialpädagogik, an denen in Bremen und Bremerhaven Ausbildungsgänge  in Vollzeit zur Erzieherin/zum Erzieher durchgeführt werden, finden sie über folgenden Link, wenn Sie bei „Bildungsgang“ das Wort Sozialpädagogik eingeben:

http://www2.bildung.bremen.de/sfb/bildung/bafoeg/ausbildung/default.asp

Berufsfachschulen für sozialpädagogische Assistenz, an denen Ausbildungsgänge zur/zum Sozialpädagogischen Assistentin/Assistenten durchgeführt werden, finden sie über den oben genannten Link, wenn Sie bei „Bildungsgang“ das Wort sozialpädagogisch eingeben:

Hochschulen


www.fruehpaedagogik-studieren.de | Übersicht über berufsbegleitende Studienmöglichkeiten in der Frühpädagogik sind zu finden über den Suchfilter: Studiengänge / Bundesland

Vorbereitungskurse zur „Prüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler“


Nähere Informationen des einzigen uns in Bremen und Bremerhaven bekannten Bildungsanbieters, der einen Lehrgang zur Vorbereitung auf die „Prüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler“ zum/zur Erzieher/in anbietet, finden Sie über die folgende Verlinkung. Der Kurs wird dort folgendermaßen benannt:„Externenprüfung im Beruf Erzieherin/Erzieher: Intensivlehrgang zur Unterstützung der Vorbereitung“.

Paritätisches Bildungswerk | Link

In Weiterbildungsdatenbanken, wie der der Bundesagentur für Arbeit kann man über die "erweiterte Suche" wohnortnahe Bildungsanbieter recherchieren. (Achtung: Eine Garantie für die Vollständigkeit der Angaben kann leider nicht gegeben werden.)

http://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/ | Wählen Sie zunächst die erweiterte Suche. Geben Sie dann je nach Bildungsziel "Erzieher", "Sozialhelfer" oder "Kinderpfleger" ein, wählen Sie das Bundesland und bei "Förderung" "mit Bildungsgutschein" aus.

Ansprechpartner/innen

Ausbildung


Auskunft zu einzelnen Ausbildungs- und Fortbildungsangeboten erteilen die zuständigen Bildungsinstitutionen (Fachschulen, Berufsfachschulen, Hochschulen, etc.) I  Kontakte unter Ausbildungsstätten.

Für übergeordnete Fragestellungen


Für übergeordnete Fragestellungen oder wenn bei den zuständigen Bildungsinstitutionen (Fachschulen, Berufsfachschulen, Hochschulen, etc.) keine ausreichenden Auskünfte erhalten werden, empfehlen wir, sich an die Senatorin für Kinder und Bildung zu wenden. Über die folgenden Kontaktdaten der Senatorin für Kinder und Bildung erhalten Sie weitergehende Beratung zur „Prüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler“ (mitunter auch „Externenprüfung“ genannt), Zulassungsvoraussetzungen und Anerkennungsmöglichkeiten fachnaher Berufsabschlüsse.

Die Senatorin für Kinder und Bildung
Referat 22 - Ministerielle und schulbetriebliche Aufgaben, berufsbildende Schulen
Frau Anna-Igho Priester
Tel.: 0421/361 105 74
anna-igho.priester(at)bildung.bremen.de
Rembertiring 8-12
28195 Bremen

Agentur für Arbeit und Jobcenter


www.arbeitsagentur.de | Link

Zuständige Stelle für im Ausland erworbene Qualifikationen


Die Senatorin für Kinder und Bildung
Rembertiring 8-12
28195 Bremen
Telefon 0421 361-10402
Sprechzeiten: Dienstag und Donnerstag 10:30 bis 12:30 Uhr
Die Senatorin für Kinder und Bildung | Link

Die regional zuständigen Stellen für Anerkennungsverfahren im Ausland erworbener Bildungs- und Berufsabschlüsse finden sich bundesweit unter

www.anerkennung-in-deutschland.de | Link

Ein „Infoportal zu ausländischen Bildungsabschlüssen“ der Kultusministerkonferenz finden Sie über:

anabin – Infoportal der Kultusministerkonferenz | Link