Hamburg

(Stand 27.10.2016)

Fachschulausbildungsformen

Die Erzieher/innenausbildung an Fachschulen für  Sozialpädagogik kann in Hamburg in zwei unterschiedlichen Formen absolviert werden.

Erstens gibt es die dreijährige vollzeitschulische Ausbildungsvariante.

Zweitens ist auch eine Erzieher/innenausbildung in berufsbegleitender Form möglich. Diese dreijährige Ausbildungsform wird in Hamburg „Berufsbegleitende Weiterbildung zur Erzieherin und zum Erzieher (BWB)“ genannt. Parallel zum Fachschulbesuch müssen die Fachschüler/innen ein Arbeitsverhältnis von mindestens 15 Wochenarbeitsstunden in einem sozialpädagogischen Arbeitsfeld sowie eine Einverständniserklärung des Arbeitsgebers/der Arbeitgeberin zur Teilnahme am Lehrgang nachweisen.

Zudem gibt es in Hamburg an allen Fachschulen für Sozialpädagogik die Möglichkeit, die Erzieher/innenausbildung in zwei Jahren zu absolvieren. Hierfür benötigen die Bewerber/innen als Zulassungsvoraussetzung unter anderem eine einschlägige Vorbildung, z.B. Sozialpädagogische/r Assistent/in, die allerdings im Bundesland Hamburg absolviert worden sein muss. So kann diese Personengruppe in der Regel direkt in das dritte Halbjahr der Ausbildung in vollzeitschulischer oder berufsbegleitender Ausbildungsform einsteigen. In der Rubrik „Zulassungsvoraussetzungen“ auf dieser Webseite finden Sie hierzu nähere Informationen.

Erzieherinnenausbildung für Einwanderinnen (EfE)
Die Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik Altona (FSP2) bietet Frauen mit Migrationsgeschichte unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, in 3 Jahren den Beruf der staatlich anerkannten Erzieherin zu erlernen. Teilnehmen können ausschließlich Frauen mit Migrationsgeschichte, die keinen Abschluss an einer deutschen Regelschule, einer deutschen Abendschule oder ähnlichem besitzen. Sie müssen mindestens 20 Jahre alt sein, mindestens seit drei Jahren in Deutschland leben und einen gesicherten Aufenthaltsstatus besitzen. Zudem müssen ausreichende deutsche Sprachkenntnisse auf dem Niveau der Sprachprüfung B2 (Zertifikat) oder höher nachgewiesen werden. Während der Ausbildung existiert grundsätzlich die Möglichkeit der finanziellen Unterstützung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG), sofern die individuellen Förderbedingungen erfüllt sind. Zur weiteren Beratung empfehlen wir eine direkte Kontaktaufnahme zur „Staatlichen Fachschule für Sozialpädagogik Altona“ (FSP 2). Die Kontaktdaten der Schule finden Sie in der Rubrik „Ausbildungsstätten“ auf dieser Webseite.

Vergütung

Fachschüler/innen, die die berufsbegleitende Ausbildung mit dem vorher erworbenen Berufsabschluss Sozialpädagogische/r Assistent/Assistentin beginnen, beziehen in der Regel während der Ausbildung ein ihrem Berufsabschluss entsprechendes Gehalt.

Fachschüler/innen, die  vor Ausbildungsbeginn keinen Berufsabschluss als Sozialpädagogische/r Assistent/Assistentin haben, können in der berufsbegleitenden Ausbildungsform in den ersten beiden Ausbildungsjahren zu unterschiedlichen Anteilen als „Zweitkraft“ auf den Personalschlüssel angerechnet werden. Im dritten Ausbildungsjahr ist eine Anrechnung als „Erstkraft“ möglich:

  1. Ausbildungsjahr 30 % (Einsatz als Zweitkraft)
  2. Ausbildungsjahr 60 % (Einsatz als Zweitkraft)
  3. Ausbildungsjahr 90 % (Einsatz als Erstkraft)

Wie viel die einzelnen Anstellungsträger tatsächlich bezahlen, hängt z.B. von Tarifverträgen oder individuellen Entgeltregelungen ab.

Damit Sie die Verdienstmöglichkeiten während berufsbegleitender Erzieher/innenausbildungen bundesweit vergleichen können, haben wir eine Tabelle erstellt:

Übersicht Verdienstmöglichkeiten bundesweit | Download

Nähere Informationen zu Möglichkeiten der Finanzierung des Lebensunterhaltes finden Sie in der Rubrik „Finanzierung“ auf dieser Webseite.

Zulassungsvoraussetzungen

Die Zulassungsvoraussetzungen zur vollzeitschulischen und berufsbegleitenden Ausbildungsvariante unterscheiden sich grundsätzlich nicht voneinander, außer dass bei der berufsbegleitenden Ausbildung ein Arbeitsvertrag mit einer anerkannten sozialpädagogischen Einrichtung (mindestens 15 Wochenarbeitsstunden), und eine Einverständniserklärung des Arbeitsgebers/der Arbeitgeberin zur Teilnahme an dem fachschulischen Lehrgang vorliegen muss.

Altersgrenzen zur Aufnahme der genannten Ausbildungen gibt es nicht. Bei Ausbildungsbeginn muss der Erstwohnsitz im Bundesland Hamburg sein.

Die Zulassungsvoraussetzungen zur Aufnahme an Fachschulen für Sozialpädagogik in Hamburg finden Sie in dem §§ 3 der „Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Fachschule für Sozialpädagogik und der Fachschule für Heilerziehungspflege“ (APO-FSH) vom 16. Juli 2002:

Hamburgische Ausbildungs- und Prüfungsordnung (APO-FSH) | Link

Wir empfehlen dringend, sich den § 3 der hamburgischen Ausbildungs- und Prüfungsordnung durchzulesen. Kontaktdaten zur verbindlichen Beratung hinsichtlich der Zulassungsvoraussetzungen zur Erzieher/innenausbildung in Hamburg finden Sie auf dieser Webseite in der Rubrik „Ansprechpartner/innen“.

Verkürzung der Ausbildung

Eine verkürzte Ausbildungsdauer (Einstieg in das dritte Halbjahr der vollzeitschulischen oder berufsbegleitenden Ausbildung) ist für Sozialpädagogische Assistentinnen/Assistenten nur möglich, wenn die Ausbildung im Bundesland Hamburg absolviert worden ist. Zusätzlich müssen diese Personen ihre Ausbildung mit dem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in den drei Fächern Sozialpädagogisches Handeln, Entwicklung und Bildung, Sprache und Kommunikation sowie in der Sozialpädagogischen Praxis abgeschlossen haben.

oder

die Allgemeine oder die Fachgebundene Hochschulreife an einer hamburgischen Berufsoberschule der Ausbildungsrichtung „Gesundheit und Soziales“ erworben haben.

Dies kann im § 2 der „Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Fachschule für Sozialpädagogik und der Fachschule für Heilerziehungspflege“ (APO-FSH) vom 16. Juli 2002 nachgelesen werden:

Hamburgische Ausbildungs- und Prüfungsordnung (APO-FSH) | Link

Die Zulassungsvoraussetzungen zur Aufnahme an Fachschulen/-akademien sind nicht bundeseinheitlich geregelt. Neben Hamburg gibt es weitere Bundesländer, in denen Quereinstiegsinteressierte mit einer fachfremden Berufsausbildung auch ohne oder mit wenig pädagogischen Vorerfahrungen direkt in die Fachschule aufgenommen werden können. Damit Sie vergleichen können, in welchen Bundesländern Quereinstiegsinteressierte mit Berufsausbildung/-erfahrung auch ohne oder mit wenig pädagogischen Erfahrungen direkt die Erzieher/innenausbildung beginnen können, haben wir eine Vergleichstabelle erstellt:

Übersicht attraktive Zulassungsbedingungen für Berufswechsler/innen | Download

Ein Blick auf die Ausbildungsmodelle, Zulassungsvoraussetzungen und Finanzierungsmöglichkeiten in anderen (z.B. angrenzenden) Bundesländern kann sich durchaus lohnen. Auf der rechten Seite dieser Webseite halten wir Informationen zu weiteren Bundesländern bereit.

ESF-Bundesmodellprogramm „Quereinstieg – Männer und Frauen in Kitas“   

Im Bundesland Hamburg gibt es keinen Standort, an dem eine berufsbegleitende Erzieher/innenausbildung im Rahmen des ESF-Bundesmodellprogramms "Quereinstieg - Männer und Frauen in Kitas" ermöglicht wird. Nähere Informationen zum Bundesmodellprogramm und den beteiligten Bundesländern finden Sie über diese Verlinkung:

ESF-Bundesmodellprogramm "Quereinstieg - Männer und Frauen in Kitas" | Link

Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Es richtet sich an Kita-Träger und Fachschulen bzw. -akademien, die für Berufswechslerinnen und Berufswechsler eine vergütete, erwachsenengerechte und geschlechtersensible Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher / zur staatlich anerkannten Erzieherin (weiter)entwickeln wollen.

Mit Beginn der drei Jahre dauernden Ausbildung werden die teilnehmenden Personen in Teilzeit angestellt. Die sozialversicherungspflichtige Tätigkeit wird mit mindestens circa 1040 Euro brutto im Monat vergütet.

Falls Sie Interesse an einer Teilnahme an dem ESF-Bundesmodellprogramm "Quereinstieg - Männer und Frauen in Kitas" haben, empfehlen wir Ihnen, sich in folgenden Verteiler einzutragen. Ihre Daten werden an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) weitergeleitet und ausschließlich dafür genutzt, Sie über allgemeine Neuigkeiten und die Standorte dieses Bundesmodellprogramms zu informieren.

zum Verteiler

Weitere Informationen rund um das Thema „Quereinstieg in den Erzieher/innenberuf“ können Sie auch in unserem Newsletter nachlesen.

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Alle Informationen dieser Webseite herunterladen  Download

In den folgenden Rubriken werden detaillierte Informationen über die Erzieher/innenausbildung in Hamburg zur Verfügung gestellt, die Quereinstiegsinteressierte besonders interessieren könnten.

Berufsbegleitende bzw. Teilzeitausbildung

Die Erzieher/innenausbildungen in vollzeitschulischer und berufsbegleitender Form finden in Hamburg an Fachschulen für Sozialpädagogik statt. Altersgrenzen zur Aufnahme der genannten Ausbildungen gibt es nicht. Bei Ausbildungsbeginn muss der Erstwohnsitz im Bundesland Hamburg sein.

Berufsbegleitende Ausbildung


Im Bundesland Hamburg ist die Erzieher/innenausbildung in berufsbegleitender Form möglich. Diese dreijährige Ausbildungsform wird in Hamburg „Berufsbegleitende Weiterbildung zur Erzieherin und zum Erzieher“ (BWB) genannt. Parallel zum Fachschulbesuch müssen die Fachschüler/innen ein Arbeitsverhältnis von mindestens 15 Wochenarbeitsstunden in einem sozialpädagogischen Arbeitsfeld sowie eine Einverständniserklärung des Arbeitsgebers/der Arbeitgeberin zur Teilnahme am Lehrgang vorweisen. Durchschnittlich sind die Teilnehmer/innen zwischen 20 und 25 Wochenstunden in der Praxis tätig.

Fachschulen für Sozialwesen, an denen die berufsbegleitende Erzieher/innenausbildung angeboten wird, finden Sie in der Rubrik „Ausbildungsstätten“ auf dieser Webseite.

In der Rubrik „Finanzierung“ auf dieser Webseite finden Sie wichtige Informationen zu den Vergütungsmöglichkeiten und zur Sicherung des Lebensunterhaltes während der Erzieher/innenausbildung in Hamburg.

Kontaktdaten zur weiteren Beratung finden Sie der Rubrik „Ansprechpartner/innen“.

Zulassungsvoraussetzungen

Die Zulassungsvoraussetzungen zur vollzeitschulischen und berufsbegleitenden Ausbildungsvariante unterscheiden sich grundsätzlich nicht voneinander, außer dass bei der berufsbegleitenden Ausbildung ein Arbeitsvertrag mit einer anerkannten sozialpädagogischen Einrichtung (mindestens 15 Wochenarbeitsstunden) und eine Einverständniserklärung des Arbeitsgebers/der Arbeitgeberin zur Teilnahme an dem fachschulischen Lehrgang vorliegen muss.

Die Zulassungsvoraussetzungen zur Aufnahme an Fachschulen für Sozialpädagogik in Hamburg finden Sie in dem §§ 3 der „Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Fachschule für Sozialpädagogik und der Fachschule für Heilerziehungspflege“ (APO-FSH) vom 16. Juli 2002:

Hamburgische Ausbildungs- und Prüfungsordnung (APO-FSH) | Link

Wir empfehlen dringend, sich den § 3 der hamburgischen Ausbildungs- und Prüfungsordnung durchzulesen. Kontaktdaten zur verbindlichen Beratung hinsichtlich der Zulassungsvoraussetzungen zur Erzieher/innenausbildung in Hamburg finden Sie in der Rubrik „Ansprechpartner/innen“ auf dieser Webseite.

Altersgrenzen zur Aufnahme der genannten Ausbildungen gibt es nicht. Bei Ausbildungsbeginn muss der Erstwohnsitz im Bundesland Hamburg sein.

Verkürzung der Ausbildung


Eine verkürzte Ausbildungsdauer (Einstieg in das dritte Halbjahr der vollzeitschulischen oder berufsbegleitenden Ausbildung) ist für Sozialpädagogische Assistentinnen/Assistenten nur möglich, wenn die Ausbildung im Bundesland Hamburg absolviert wurde. Zusätzlich müssen diese Personen

  • mit dem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in den drei Fächern Sozialpädagogisches Handeln, Entwicklung und Bildung, Sprache und Kommunikation sowie in der Sozialpädagogischen Praxis abgeschlossen haben

oder

  • die Allgemeine oder die Fachgebundene Hochschulreife an einer hamburgischen Berufsoberschule der Ausbildungsrichtung „Gesundheit und Soziales“ erworben haben.

Dies kann im § 2 der „Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Fachschule für Sozialpädagogik und der Fachschule für Heilerziehungspflege“ (APO-FSH) vom 16. Juli 2002 nachgelesen werden:

Hamburgische Ausbildungs- und Prüfungsordnung (APO-FSH) | Link

Die Zulassungsvoraussetzungen zur Aufnahme an Fachschulen/-akademien sind nicht bundeseinheitlich geregelt. Neben Hamburg gibt es weitere Bundesländer, in denen Quereinstiegsinteressierte mit einer fachfremden Berufsausbildung auch ohne oder mit wenig pädagogischen Vorerfahrungen direkt in die Fachschule aufgenommen werden können. Damit Sie vergleichen können, in welchen Bundesländern Quereinstiegsinteressierte mit Berufsausbildung/-erfahrung auch ohne oder mit wenig pädagogischen Erfahrungen direkt die Erzieher/innenausbildung beginnen können, haben wir eine Vergleichstabelle erstellt:

Übersicht attraktive Zulassungsbedingungen für Berufswechsler/innen | Download

Ein Blick auf die Ausbildungsmodelle, Zulassungsvoraussetzungen und Finanzierungsmöglichkeiten in anderen (z.B. angrenzenden) Bundesländern kann sich durchaus lohnen. Auf der rechten Seite dieser Webseite halten wir Informationen zu weiteren Bundesländern bereit.

Berufsbegleitendes Studium

Einen bundesweiten Überblick und weiterführende Informationen über früh- bzw. kindheitspädagogische Studiengänge erhalten Sie auf den Webseiten der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte:

www.fruehpaedagogik-studieren.de

www.weiterbildungsinitiative.de/themen/ausbildung/hochschulen/

Anerkannte Abschlüsse für die Arbeit in Kitas

Zur Anerkennung pädagogischen Personals in hamburgischen Kitas als „Erstkraft“ oder „Zweitkraft“ empfehlen wir Ihnen die Lektüre des Abschnittes 4 – Personal – der hamburgischen „Richtlinien für den Betrieb von Kindertageseinrichtungen“ vom 01. August 2012:

Hamburgische Richtlinien für den Betrieb von Kindertageseinrichtungen | Link

Kontaktdaten zur weiterführenden Beratung finden Sie in der Rubrik „Ansprechpartner/innen“ weiter unten auf dieser Webseite.

Im Ausland erworbene Qualifikationen


Über das Informationsportal der Bundesregierung zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen finden Sie bundesweit weitergehende Kontaktdaten und Informationen.

www.anerkennung-in-deutschland.de | Link

Ein „Infoportal zu ausländischen Bildungsabschlüssen“ der Kultusministerkonferenz finden Sie über:

anabin – Infoportal der Kultusministerkonferenz | Link

„Berufliche Qualifikation für pädagogisch vorgebildete Migrantinnen und Migranten (Anpassungskurs)“


Für pädagogisch vorgebildete Migrantinnen und Migranten könnte die sogenannte „Berufliche Qualifikation für pädagogisch vorgebildete Migrantinnen und Migranten (Anpassungskurs)“ der staatlichen Fachschule für Sozialpädagogik FSP 1 möglicherweise interessant sein.

Um sich an der FSP 1 für einen der beiden Lehrgänge (zum/zur Erzieher/in oder zum/zur Sozialpädagogischen Assistenten/Assistentin) anmelden zu können, müssen Interessierte im Vorfeld ihren im Ausland erworbenen pädagogischen Abschluss von dem Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) auf Gleichwertigkeit prüfen lassen. Erst wenn Sie eine Teilanerkennung bekommen haben, ist eine Anmeldung zu dem Anpassungskurs möglich:

Informationen der FSP 1 | Link

Umschulung

In Hamburg ist die Finanzierung einer dreijährigen Umschulung zum/zur Erzieher/in über einen Bildungsgutschein grundsätzlich möglich.

Einzig die „Hamburger private Fachschule für Sozialpädagogik“ führt Umschulungen über Bildungsgutschein zum/zur Erzieher/in durch. Durch eine AZAV-Zertifizierung verfügt die Schule über die Möglichkeit, von den Agenturen für Arbeit oder Jobcentern ausgehändigte Bildungsgutscheine anzunehmen.

Die Voraussetzungen für die Förderung einer Umschulung sowie die individuellen Fördervoraussetzungen müssen im Beratungsgespräch beim zuständigen Jobcenter oder der Agentur für Arbeit vorab geklärt werden. Interessierte Personen sollten mit der Fachschule und mit der örtlichen Agentur für Arbeit / dem Jobcenter frühzeitig einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren. Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit finden Sie die Kontaktdaten der für Sie zuständigen Agentur für Arbeit bzw. des zuständigen Jobcenters.

www.arbeitsagentur.de | Link

Personenkreis


Die Maßnahme richtet sich ausschließlich an Personen, die bisher arbeitslos oder arbeitssuchend  waren.

Finanzierung

 

  • Die Maßnahme wird in den ersten zwei Jahren über Bildungsgutscheine durch die Arbeitsagentur und Jobcenter finanziert.
  • Die Teilnehmenden erhalten während der ersten zwei Jahre Leistungen zum Lebensunterhalt nach SGB III bzw. SGB II.
  • Im dritten Jahr findet die Finanzierung über die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) statt
Kontakt


Hamburger private Fachschule für Sozialpädagogik
Wedenstraße 4
20097 Hamburg
Telefon 040 30978622 
www.eso.de/hamburg
info(at)hfs.hamburg.eso.de

Prüfung für Externe

Die Berufsabschlüsse "Staatlich anerkannte/r Erzieher/in ", "Staatlich anerkannte/r Sozialpädagogische Assistent/Assistentin" und "Staatlich anerkannte Heilerziehungspfleger/in" kann man in Hamburg auch erwerben, in dem man an einer sogenannten „Prüfung für Externe“ teilnimmt. Personen, die Interesse an einer Prüfung für Externe haben, sollten sich im Vorfeld genau über die Zulassungsvoraussetzungen, die Bedingungen der Prüfungen sowie die durchschnittlichen Erfolgsquoten informieren.
Die Prüfung für Externe zum/zur Erzieher/in wird in Hamburg mittlerweile kaum noch wahrgenommen.

Bei Interesse an einer Prüfung für Externe empfehlen wir die Lektüre des § 13 der „Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Fachschule für Sozialpädagogik und der Fachschule für Heilerziehungspflege“ (APO-FSH) vom 16. Juli 2002:

Hamburgische Ausbildungs- und Prüfungsordnung (APO-FSH) | Link

Vorbereitungskurse zur Prüfung für Externe


Vorbereitungskurse auf die Prüfung für Externe zum/zur Erzieher/in gibt es in Hamburg unseres Wissens nach nicht (Stand November 2015).

Einige Bildungsanbieter bieten jedoch Vorbereitungskurse auf die Prüfung für Externe zum/zur Sozialpädagogischen Assistenten/Assistentin an.

Vorbereitungskurse auf eine Prüfung für Externe zum/zur Sozialpädagogischen Assistenten/Assistentin werden in Hamburg ausschließlich durch Bildungsträger angeboten, die über eine AZAV-Zertifizierung verfügen und damit Bildungsgutscheine annehmen dürfen. Interessierten an einem solchen Vorbereitungskurs empfehlen wir, sich bei dem jeweiligen Bildungsanbieter im Vorfeld darüber zu erkundigen, wie viele Personen vorheriger Vorbereitungskurse die anschließende Prüfung für Externe bestanden haben.

Interessierte sollten zudem einen Termin bei der örtlichen Agentur für Arbeit / dem Jobcenter vereinbaren, um prüfen zu lassen, ob für sie die Möglichkeit besteht, einen Vorbereitungskurs gefördert zu bekommen.

Bundesweit können wohnortnahe Bildungsanbieter in Weiterbildungsdatenbanken, wie der der Bundesagentur für Arbeit recherchiert werden (Achtung: Eine Garantie für die Vollständigkeit der Angaben wird nicht gewährleistet), siehe:

http://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/.

Wählen Sie zunächst die erweiterte Suche und geben Sie dann das Bildungsziel "Erzieher" ein. Anschließend wählen Sie ein Bundesland und wählen dann bei der Rubrik "Förderung" die Kategorie "mit Bildungsgutschein" aus.

Finanzierung

An den staatlichen Fachschulen für Sozialpädagogik in Hamburg wird kein Schulgeld erhoben. Kosten können allerdings beispielsweise für Lernmittel oder Exkursionen entstehen. An Fachschulen in privater und freier Trägerschaft wird dagegen Schulgeld fällig. Finanzielle Unterstützung während der Ausbildung kann nach dem BAföG gewährt werden, sofern die individuellen Fördervoraussetzungen vorliegen. Wer nicht förderberechtigt ist, kann bis zur Vollendung des 36. Lebensjahres einen Bildungskredit beziehen, der jedoch verzinst in voller Höhe zurückgezahlt werden muss und zudem nur in den letzten 24 Monaten einer Ausbildung bezogen werden kann.

Vergütung während der berufsbegleitenden Ausbildung zum/zur Erzieher/in


Fachschüler/innen, die die berufsbegleitende Ausbildung mit dem vorher erworbenen Berufsabschluss Sozialpädagogische/r Assistent/Assistentin beginnen, beziehen in der Regel während der Ausbildung ein ihrem Berufsabschluss entsprechendes Gehalt.

Fachschüler/innen, die  vor Ausbildungsbeginn keinen Berufsabschluss als Sozialpädagogische/r Assistent/Assistentin haben, können in der berufsbegleitenden Ausbildungsform in den ersten beiden Ausbildungsjahren zu unterschiedlichen Anteilen als „Zweitkraft“ auf den Personalschlüssel angerechnet werden. Im dritten Ausbildungsjahr ist eine Anrechnung als „Erstkraft“ möglich:

  1. Ausbildungsjahr 30 % (Einsatz als Zweitkraft)
  2. Ausbildungsjahr 60 % (Einsatz als Zweitkraft)
  3. Ausbildungsjahr 90 % (Einsatz als Erstkraft)

Wie viel die einzelnen Anstellungsträger tatsächlich bezahlen, hängt z.B. von Tarifverträgen oder individuellen Entgeltregelungen ab.

Damit Sie die Verdienstmöglichkeiten während berufsbegleitender Erzieher/innenausbildungen bundesweit vergleichen können, haben wir eine Tabelle erstellt:

Übersicht Verdienstmöglichkeiten bundesweit | Download

BAföG


Für Auszubildende an Abendgymnasien, Kollegs, Höheren Fachschulen und Akademien ist das Amt für Ausbildungsförderung zuständig, in dessen Bezirk sich die Ausbildungsstätte befindet.

Für alle anderen Schüler/innen liegt die Zuständigkeit grundsätzlich bei dem Amt für Ausbildungsförderung der Stadt/Kreisverwaltung am Wohnort der Eltern.

Informationen zu den Voraussetzungen zum Bezug von BAföG, zur Förderhöhe und der Antragstellung finden Sie hier:

www.bafög.de/das-bafoeg-372.php | Link 

Ihr zuständiges BAföG-Amt finden Sie bundesweit über diesen Link:

http://www.bafög.de/de/inland---schulische-ausbildung-einschliesslich-praktika--487.php | Link

Aufstiegs-BAföG


Zum 01. August 2016 traten grundlegende Änderungen in dem Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung – Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz – (AFBG) in Kraft. Dieses Förderinstrument ist unter dem Namen „Meister-BAföG“ allgemein bekannt. Nun wird es „Aufstiegs-BAföG“ genannt.

Einen Überblick der erneuerten Fördermöglichkeiten finden Sie in einer von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung herausgegebenen Publikation:

„Vom Meister- zum Aufstiegs-BAföG“ | Link

Die Informationen der Publikation beziehen sich beispielsweise auf Förderhöhen von Fortbildungskosten, Unterhaltsbedarfen sowie  Obergrenzen von Einkommens- und Freibeträgen. Zudem werden Verlinkungen zu den regional zuständigen Förderämtern, Antragsformularen und Kontaktdaten zu einer kostenfreien Hotline zur Verfügung gestellt.

In dem Bereich „Fragen und Antworten“ der Webseite:

www.aufstiegs-bafoeg.de | Link     

finden sich detaillierte Darstellungen der Unterstützungsmöglichkeiten. So können beispielsweise Alleinerziehende, die Kinder unter 10 Jahren oder Kinder mit Behinderung im eigenen Haushalt erziehen, einkommens- und vermögensunabhängig zusätzlich einen pauschalen Kinderbetreuungszuschlag in Höhe von monatlich 130 Euro erhalten. Dieser Zuschuss wird während der gesamten Maßnahme gewährt und ist unabhängig davon, ob die Fortbildung in Voll- oder Teilzeit erfolgt.

Bildungskredit


Bis zur Vollendung des 36. Lebensjahres kann ein Bildungskredit in Anspruch genommen werden, der jedoch verzinst in voller Höhe zurückgezahlt werden muss und auch nur in den letzten 24 Monaten einer Ausbildung bezogen werden kann. Informationen zum Bildungskredit finden Sie hier:

www.bafög.de/bildungskredit-110.php| Link

Umschulung über Bildungsgutschein


In Hamburg ist die Finanzierung einer dreijährigen Umschulung zum/zur Erzieher/in über einen Bildungsgutschein grundsätzlich möglich.

Finanzierung

 

  • Die Maßnahme wird in den ersten zwei Jahren über Bildungsgutscheine durch die Arbeitsagentur und Jobcenter finanziert.
  • Die Teilnehmenden erhalten während der ersten zwei Jahre Leistungen zum Lebensunterhalt nach SGB III bzw. SGB II.
  • Im dritten Jahr findet die Finanzierung über die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) statt.

Ob über die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter ein Bildungsgutschein bewilligt werden kann, erfahren Sie von der örtlich zuständigen Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters. Bildungsgutscheine können grundsätzlich nur dann bewilligt werden, wenn man sich vor Beginn der Teilnahme durch die zuständige Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters beraten lässt und die für eine Förderung nötigen individuellen Voraussetzungen erfüllt. Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit finden Sie die Kontaktdaten der für Sie zuständigen Agentur für Arbeit bzw. des zuständigen Jobcenters.

www.arbeitsagentur.de | Link

Vorbereitungskurse zur Prüfung für Externe über Bildungsgutschein


Vorbereitungskurse auf die Prüfung für Externe zum/zur Erzieher/in gibt es in Hamburg unseres Wissens nach nicht (Stand November 2015).

Einige Bildungsanbieter bieten jedoch Vorbereitungskurse auf die Prüfung für Externe zum/zur Sozialpädagogischen Assistenten/Assistentin an.

Vorbereitungskurse auf eine Prüfung für Externe zum/zur Sozialpädagogischen Assistenten/Assistentin werden in Hamburg ausschließlich durch Bildungsträger angeboten, die über eine AZAV-Zertifizierung verfügen und damit Bildungsgutscheine annehmen dürfen. Interessierten an einem solchen Vorbereitungskurs empfehlen wir, sich bei dem jeweiligen Bildungsanbieter im Vorfeld darüber zu erkundigen, wie viele Personen vorheriger Vorbereitungskurse die daran anschließende Prüfung für Externe bestanden haben.

Bildungsgutscheine für Vorbereitungskurse können grundsätzlich nur dann bewilligt werden, wenn man sich vor Beginn der Teilnahme durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter beraten lässt und die für eine Förderung nötigen Voraussetzungen erfüllt. Ob die individuellen Voraussetzungen für eine Förderung vorliegen, wird durch die Mitarbeiter/innen der Arbeitsagenturen und Jobcenter individuell geprüft. Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit finden Sie die Kontaktdaten der für Sie zuständigen Agentur für Arbeit bzw. des zuständigen Jobcenters.

www.arbeitsagentur.de | Link

Bundesweit können wohnortnahe Bildungsanbieter in Weiterbildungsdatenbanken, wie der der Bundesagentur für Arbeit recherchiert werden (Achtung: Eine Garantie für die Vollständigkeit der Angaben wird nicht gewährleistet), siehe:

http://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/.

Wählen Sie zunächst die erweiterte Suche und geben Sie dann das Bildungsziel "Erzieher" ein. Anschließend wählen Sie ein Bundesland und wählen dann bei der Rubrik "Förderung" die Kategorie "mit Bildungsgutschein" aus.

Ergänzende Leistungen


Inwieweit zur Deckung des Lebensunterhaltes zusätzlich oder anstelle der oben genannten staatlichen Förderleistungen bzw. zu Ihrem Gehalt ein Anspruch auf ergänzende Leistungen besteht, kann über die regionalen Jobcenter individuell geprüft werden.

www.arbeitsagentur.de | Link

Fachschüler/innen, die mit eigenen Kindern im selben Haushalt leben, haben zur Finanzierung des Lebensunterhalts während einer Ausbildung (und auch während eines Praktikums oder einer regulären Berufstätigkeit) möglicherweise einen Anspruch auf Kinderzuschlag (zu beantragen bei der Familienkasse).

Familienkasse | Link

Fachschüler/innen haben ggfls. auch einen Anspruch auf Wohngeld/Mietzuschuss (im Falle von Wohneigentum: Lastenausgleich), sofern „dem Grunde nach“ kein Anspruch auf Leistungen, wie Arbeitslosengeld, Sozialgeld oder BAföG besteht.

Leitfaden zur Finanzierung beruflicher Weiterbildung der Stiftung Warentest


Ein kostenloser Leitfaden der Stiftung Warentest bietet einen Überblick von Förderungs- und Steuersparmöglichkeiten für Arbeitnehmer/innen, Menschen ohne Erwerbseinkommen, Berufsrückkehrer/innen oder Selbstständige, die sich beruflich fortbilden möchten. Es werden unterschiedliche Zuschusstöpfe von Bund und Ländern dargestellt, auf die zugegriffen werden, sofern die individuellen Fördervoraussetzungen vorliegen. Vor allem bei Lehrgängen über mehrere Jahre handelt es sich oft um Aufstiegsfortbildungen, die auf unterschiedliche Weise vom Staat unterstützt werden können.

Leitfaden „Weiterbildung finanzieren“ der Stiftung Warentest | Link

Ausbildungsstätten

Fachschulen für Sozialpädagogik


Folgende Fachschule für Sozialpädagogik bieten in Hamburg Ausbildungen zum/zur Erzieher/in an:

  • FSP1 Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik - Fröbelseminar -, Wagnerstraße 60, Tel. 040/428846-211

  • FSP2 Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik, Max-Brauer-Allee 134, Tel. 040/4281129-78

  • W5 Staatliche Schule Sozialpädagogik Harburg, Göhlbachtal 38, Tel. 040/4287628-0

  • W3 Anna-Warburg-Schule, Niendorfer Marktplatz 7a, Tel. 040/4288692-0
Zentrale Anmeldeschule


Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik - Fröbelseminar (FSP1)
Wagnerstraße 60, 22081 Hamburg
Tel.: 040/428846-211; Fax: 040/428846-212; www.fsp1.de

Hochschulen


www.fruehpaedagogik-studieren.de | Übersicht über berufsbegleitende Studienmöglichkeiten in der Frühpädagogik sind zu finden über den Suchfilter: Studiengänge / Bundesland

Vorbereitungskurse zur Prüfung für Externe


In Weiterbildungsdatenbanken, wie der der Bundesagentur für Arbeit kann man über die "erweiterte Suche" wohnortnahe Bildungsanbieter recherchieren. (Achtung: Eine Garantie für die Vollständigkeit der Angaben kann leider nicht gegeben werden.)

http://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/ | Wählen Sie zunächst die erweiterte Suche. Geben Sie dann je nach Bildungsziel "Erzieher", "Sozialhelfer" oder "Kinderpfleger" ein, wählen Sie das Bundesland und bei "Förderung" "mit Bildungsgutschein" aus.

Ansprechpartner/innen

Ausbildung


Auskunft zu einzelnen Ausbildungs- und Fortbildungsangeboten erteilen die zuständigen Bildungsinstitutionen (Fachschulen, Berufsfachschulen, Hochschulen, etc.) I  Kontakte unter Ausbildungsstätten.

Für übergeordnete Fragestellungen


Für übergeordnete Fragestellungen oder wenn bei den zuständigen Bildungsinstitutionen (Fachschulen, Berufsfachschulen, Hochschulen, etc.) keine ausreichenden Auskünfte erhalten werden, empfehlen wir eine Kontaktaufnahme zu dem Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB):

Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB)
Hamburger Straße 131
22083 Hamburg
zur Webseite des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung (HIBB) | Link

Oberste Schulaufsichtsbehörde

Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)
Hamburger Straße 31
22083 Hamburg
Telefon: 040 - 428 28 0 oder 115
webmaster(at)bsb.hamburg.de
zur Webseite der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) | Link

Zuständige oberste Behörde für die Umschulung zum/zur Erzieher/in


Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI)
Hamburger Straße 47
22083 Hamburg
Telefon:  040 42863-0
poststelle(at)basfi.hamburg.de
zur Webseite des BASFI | Link

Zuständige Stelle für im Ausland erworbene Qualifikationen


Die Prüfung auf Gleichwertigkeit von im Ausland erworbenen pädagogischen Abschlüssen wird  in  Hamburg von folgender Behörde durchgeführt:

Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB)
Hamburger Straße 131
22083 Hamburg
Kontaktdaten zum Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) | Link

Die regional zuständigen Stellen für Anerkennungsverfahren im Ausland erworbener Bildungs- und Berufsabschlüsse finden Sie bundesweit unter

www.anerkennung-in-deutschland.de | Link

Ein „Infoportal zu ausländischen Bildungsabschlüssen“ der Kultusministerkonferenz finden Sie über:

anabin – Infoportal der Kultusministerkonferenz | Link

Agentur für Arbeit und Jobcenter


www.arbeitsagentur.de | Link