Saarland

(Stand 06.10.2016)

Fachschulausbildungsformen

Die Erzieher/innenausbildung an Akademien für Erzieher und Erzieherinnen – Fachschulen für Sozialpädagogik kann im Saarland aktuell in zwei Formen absolviert werden. Erstens gibt es die reguläre vollzeitschulische Ausbildungsvariante. Diese gliedert sich, je nach berufspraktischer Erfahrung im sozialpädagogischen Bereich, in der Regel in ein einjähriges duales Vorpraktikum, eine überwiegend fachtheoretische Ausbildung von zwei Jahren in einer Akademie für Erzieher und Erzieherinnen – Fachschule für Sozialpädagogik und einen anschließenden einjährigen überwiegend fachpraktischen Ausbildungsteil (Berufspraktikum) in einer sozialpädagogischen Einrichtung.

Eine berufsbegleitende Ausbildung ist im Saarland aktuell nur an einem Standort , der Akademie für Erzieherinnen und Erzieher – Fachschule für Sozialpädagogik des Sozialpflegerischen Berufsbildungszentrums Saarbrücken, möglich. Diese Ausbildungsform richtet sich ausschließlich an einschlägig ausgebildete Personen (z.B. Kinderpfleger/innen). Das Absolvieren eines einjährigen dualen Vorpraktikums reicht als Zulassungsvoraussetzung nicht aus. Die berufsbegleitende Ausbildung gliedert sich in eine berufsbegleitende fachtheoretische Ausbildung von drei Jahren und einen anschließenden einjährigen überwiegend fachpraktischen Ausbildungsteil (Berufspraktikum) in einer sozialpädagogischen Einrichtung. Teilzeit-Praxistätigkeit und Teilzeit-Fachschulunterricht (3x in der Woche von 17-21 Uhr) wechseln sich miteinander ab. Durch die parallele praktische Tätigkeit in Teilzeit (in aller Regel mit der Hälfte der ortsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit) und dem Fachschulbesuch in Abendform sowie Selbstlernzeiten ergibt sich für die Auszubildenden eine Vollzeitauslastung.

Nähere Informationen zu den Fachschulausbildungsformen finden Sie in der Rubrik „Berufsbegleitende bzw. Teilzeitausbildung“ auf dieser Webseite.

Ein Blick auf die Ausbildungsmodelle, Zulassungsvoraussetzungen und Finanzierungsmöglichkeiten in anderen (z.B. angrenzenden) Bundesländern  kann sich durchaus lohnen. Unter dem Menüpunkt „Quereinstiegsmöglichkeiten“ ganz oben auf dieser Webseite halten wir Informationen zu weiteren Bundesländern bereit.

ESF-Bundesmodellprogramm „Quereinstieg – Männer und Frauen in Kitas“

Im Bundesland Saarland gibt es keinen Standort, an dem eine berufsbegleitende Erzieher/innenausbildung im Rahmen des ESF-Bundesmodellprogramms "Quereinstieg - Männer und Frauen in Kitas" ermöglicht wird. Nähere Informationen zum Bundesmodellprogramm und den beteiligten Bundesländern finden Sie über diesen Link:

ESF-Bundesmodellprogramm "Quereinstieg - Männer und Frauen in Kitas"  |  Link

Weitere Informationen zu aktuellen Informationen rund um das Thema „Quereinstieg in den Erzieher/innenberuf“ können Sie auch in unserem Newsletter nachlesen.
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In den folgenden Rubriken werden detaillierte Informationen über die Erzieher/innenausbildung im Saarland zur Verfügung gestellt, die Quereinstiegsinteressierte besonders interessieren könnten.

Berufsbegleitende bzw. Teilzeitausbildung

Berufsbegleitende Ausbildung


Eine berufsbegleitende Ausbildung ist im Saarland aktuell nur an einem Standort , der Akademie für Erzieherinnen und Erzieher – Fachschule für Sozialpädagogik des Sozialpflegerischen Berufsbildungszentrums Saarbrücken, möglich. Diese Ausbildungsform richtet sich ausschließlich an einschlägig ausgebildete Personen (z.B. Kinderpfleger/innen). Das Absolvieren eines einjährigen dualen Vorpraktikums reicht als Zulassungsvoraussetzung nicht aus. Die berufsbegleitende Ausbildung gliedert sich in eine berufsbegleitende fachtheoretische Ausbildung von drei Jahren und einen anschließenden einjährigen überwiegend fachpraktischen Ausbildungsteil (Berufspraktikum) in einer sozialpädagogischen Einrichtung. Teilzeit-Praxistätigkeit und Teilzeit-Fachschulunterricht (3x in der Woche von 17-21 Uhr) wechseln sich miteinander ab. Durch die parallele praktische Tätigkeit in Teilzeit (in aller Regel mit der Hälfte der ortsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit) und dem Fachschulbesuch in Abendform sowie Selbstlernzeiten ergibt sich für die Auszubildenden eine Vollzeitauslastung.

Informationen zu der berufsbegleitenden Ausbildung an der Akademie für Erzieherinnen und Erzieher – Fachschule für Sozialpädagogik des Sozialpflegerischen Berufsbildungszentrums Saarbrücken sowie die Kontaktdaten der Schule zur weiterführenden Beratung finden Sie über folgende Verlinkung:

SBBZ Saarbrücken | Link

Informationsblätter der Fachschule finden Sie hier:

Informationsblätter SBBZ Saarbrücken | Link

Interessierten empfehlen wir dringend die direkte Kontaktaufnahme zu der genannten Fachschule.

Nähere Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen zur Aufnahme an Akademien für Erzieher und Erzieherinnen – Fachschulen für Sozialpädagogik finden Sie in der Rubrik „Zulassungsvoraussetzungen“, die Kontaktdaten der Akademien für Erzieher und Erzieherinnen im Saarland finden Sie in der Rubrik „Ausbildungsstätten“ auf dieser Webseite.

Über folgenden Link finden Sie den saarländischen Lehrplan der „Akademie für Erzieher und Erzieherinnen - Fachschule für Sozialpädagogik“:

Lehrplan der Erzieher/innenausbildung | Link

„Klassische“ Teilzeitausbildung


Im Saarland ist uns kein Schulstandort bekannt, an dem eine vollzeitschulische Ausbildung mit reduzierter wöchentlicher Stundenzahl zum/zur Erzieher/in oder zum/zur Kinderpfleger/in absolviert werden kann (Stand: Oktober 2016).

Zulassungsvoraussetzungen

Berufsbegleitende Ausbildung


Die Zulassungsvoraussetzungen der berufsbegleitenden Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher unterscheiden sich von denen der regulären vollschulischen Ausbildung. Nur einschlägig Ausgebildete und Personen, die zum Zeitpunkt der Aufnahme in die
Fachschule seit mindestens zwei Jahren eine erzieherische Tätigkeit in einer anerkannten sozialpädagogischen Einrichtung ausüben, werden zugelassen. Das Absolvieren eines einjährigen dualen Vorpraktikums reicht als Zulassungsvoraussetzung nicht aus.

Zusätzlich müssen die Fachschüler/innen mit mindestens der Hälfte der ortsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit eine erzieherische Tätigkeit in einer anerkannten sozialpädagogischen Einrichtung ausüben und das Einverständnis des Arbeitsgebers zur Aufnahme der Ausbildung nachweisen. Weitere Informationen erhalten Sie über das
Informationsblatt zur Berufsbegleitenden Ausbildung | Link

Ausbildung in Vollzeitform


Die reguläre Erzieher/innenausbildung in Vollzeitform im Saarland dauert drei Jahre (gegebenenfalls zuzüglich eines einjährigen Vorpraktikums). Sie gliedert sich in eine zweijährige fachtheoretische Fachschulausbildung und ein einjähriges anschließendes Berufspraktikum.
Zulassungsvoraussetzungen:

  1. Mittlerer Bildungsabschluss
    und
  2. eine einschlägige abgeschlossene Berufsausbildung
    oder
    eine mindestens vierjährige einschlägige hauptberufliche Tätigkeit
    oder
    ein einjähriges erfolgreich absolviertes schulisch begleitetes Vorpraktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung
    oder
    eine von der obersten Schulaufsichtsbehörde als gleichwertig anerkannte schulische oder berufspraktische Qualifizierung
    und
  3. ein Nachweis der gesundheitlichen Eignung für den Beruf des Erziehers/der Erzieherin.

Die unter 1. und 2. genannten Voraussetzungen können ersetzt werden durch

den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zur Staatlich geprüften Fachkraft für Haushaltsführung und ambulante Betreuung, soweit der Mittlere Bildungsabschluss eingeschlossen ist
oder
die erfolgreiche Teilnahme an einem einjährigen beruflichen Vorpraktikum in geeigneten Praxiseinrichtungen, das durch einen erfolgreich absolvierten Vorbereitungskurs an der Fachschule begleitet wurde.

Die regulären Zulassungsvoraussetzungen zur Erzieher/innenausbildung an Akademien für Erzieher und Erzieherinnen – Fachschulen für Sozialpädagogik finden Sie im § 5 der „Verordnung - Schul- und Prüfungsordnung über die Ausbildung und Prüfung an Akademien für Erzieher und Erzieherinnen – Fachschule für Sozialpädagogik vom 10. Mai 2004“ (APO-FSP):

saarländische Fachschulverordnung (APO-FSP) | Link

Zusätzliche Informationen zu der berufsbegleitenden Ausbildung im Saarland finden Sie über

SBBZ Saarbrücken | Link

sowie

Informationsblätter SBBZ Saarbrücken | Link

Vorpraktikum


Das einjährige berufliche Vorpraktikum wird dualisiert, in einem Wechsel zwischen praktischer Tätigkeit (in der Regel an drei Tagen in der Woche) und einem schulischen Vorbereitungskurs (in der Regel an zwei Tagen in der Woche) an einer Akademie für Erzieher und Erzieherinnen – Fachschule für Sozialpädagogik, durchgeführt. Anerkannte sozialpädagogische Praxiseinrichtungen für das Vorpraktikum sind zumeist Kindertageseinrichtungen und Heime.

Informationen zu dem Vorpraktikum als Zulassungsvoraussetzung zur Erzieher/innenausbildung an saarländischen Akademien für Erzieher und Erzieherinnen – Fachschulen für Sozialpädagogik finden Sie im § 6 der „Verordnung - Schul- und Prüfungsordnung über die Ausbildung und Prüfung an Akademien für Erzieher und Erzieherinnen – Fachschule für Sozialpädagogik vom 10. Mai 2004“ (APO-FSP):

saarländische Fachschulverordnung (APO-FSP) | Link

Beratung zu der Durchführung eines Vorpraktikums erhalten Sie direkt von den saarländischen Akademien für Erzieher und Erzieherinnen – Fachschulen für Sozialpädagogik. Kontaktdaten der Schulen finden Sie in der Rubrik „Ausbildungsstätten“ auf dieser Webseite.

Den Lehrplan „Vorbereitungskurs im Rahmen des einjährigen beruflichen Vorpraktikums in der Ausbildung zum Staatlich anerkannten Erzieher/zur Staatlich anerkannten Erzieherin“ finden Sie über folgenden Link:

Lehrplan Vorbereitungskurs | Link

Ausbildung zum/zur Kinderpfleger/in


Die Ausbildung zum/zur staatlich geprüften Kinderpfleger/in ist der Regelzugang zur Erzieher/innenausbildung im Saarland. Sie dauert 2 Jahre. Die Zugangsvoraussetzung zur 2jährigen Kinderpflegeausbildung ist der

Hauptschulabschluss und

der Abschluss der einjährigen Berufsgrundschule/Hauswirtschaft-Sozialpflege
oder
der Abschluss des Berufsgrundbildungsjahres im Berufsfeld Ernährung und Hauswirtschaft
oder
eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Hauswirtschafter/zur Hauswirtschafterin
oder
eine von der Schulaufsichtsbehörde als gleichwertig anerkannte schulische oder berufspraktische Ausbildung.

Des Weiteren benötigen die Bewerber/innen die gesundheitliche Eignung für den Beruf des Kinderpflegers/der Kinderpflegerin.

Die Zulassungsvoraussetzungen zur Erzieher/innenausbildung im Saarland sind nachlesbar im § 4 der „Verordnung - Schul- und Prüfungsordnung - über die Ausbildung und Prüfung an Berufsfachschulen für Kinderpflege (APO-BFS-KI)“:

saarländische Berufsfachschulverordnung | Link

Die Zulassungsvoraussetzungen zur Aufnahme an Fachakademien/-schulen sind nicht bundeseinheitlich geregelt. Neben den Möglichkeiten im Saarland gibt es in anderen Bundesländern attraktive Zulassungsvoraussetzungen für Quereinstiegsinteressierte. Damit Sie vergleichen können, in welchen Bundesländern Quereinstiegsinteressierte mit Berufsausbildung/-erfahrung auch ohne oder mit wenig pädagogischen Vorerfahrungen direkt die Erzieher/innenausbildung beginnen können, haben wir eine Vergleichstabelle erstellt:
Übersicht attraktive Zulassungsbedingungen für Berufswechsler/innen | Download

Ein Blick auf die Ausbildungsmodelle, Zulassungsvoraussetzungen und Finanzierungsmöglichkeiten in anderen (z.B. angrenzenden) Bundesländern  kann sich durchaus lohnen. Unter dem Menüpunkt „Quereinstiegsmöglichkeiten“ ganz oben auf dieser Webseite halten wir Informationen zu weiteren Bundesländern bereit.

Berufsbegleitendes Studium

Einen bundesweiten Überblick und weiterführende Informationen über früh- bzw. kindheitspädagogische Studiengänge erhalten Sie auf den Webseiten der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte:

www.fruehpaedagogik-studieren.de | Link

www.weiterbildungsinitiative.de/themen/ausbildung/hochschulen/ | Link

Anerkannte Abschlüsse für die Arbeit in Kitas

Zur Anerkennung  pädagogischen Personals  in saarländischen Kitas empfehlen wir die Lektüre des § 3 (Aufgaben und Personal) des saarländischen Tageseinrichtungs- und Kindertagespflegegesetzes (SKBBG):

saarländisches Tageseinrichtungs- und Kindertagespflegegesetz (SKBBG) | Link

Kontaktdaten zur weiterführenden Beratung finden sich in der Rubrik „Ansprechpartner/innen“ weiter unten auf dieser Webseite.

Den Lehrplan „Vorbereitungskurs im Rahmen des einjährigen beruflichen Vorpraktikums in der Ausbildung zum Staatlich anerkannten Erzieher/zur Staatlich anerkannten Erzieherin“ finden Sie über folgenden Link:

Lehrplan Vorbereitungskurs | Link

Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen

Auf dem Informationsportal der Bundesregierung zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen finden Sie bundesweit weitergehende Kontaktdaten und Informationen.

www.anerkennung-in-deutschland.de | Link

Ein „Infoportal zu ausländischen Bildungsabschlüssen“ der Kultusministerkonferenz finden Sie über:

anabin – Infoportal der Kultusministerkonferenz | Link

Umschulung

Eine Umschulung zum staatlich anerkannten Erzieher / zur staatlich anerkannten Erzieherin ist im Saarland rechtlich möglich. Es existiert lediglich eine Fachschule für Sozialpädagogik, die nach AZAV zertifiziert ist und somit Bildungsgutscheine annehmen darf.

Informationen zu dem Umschulungsangebot der Akademie für Erzieherinnen und Erzieher – Fachschule für Sozialpädagogik des Sozialpflegerischen Berufsbildungszentrums Saarbrücken sowie die Kontaktdaten der Schule zur weiterführenden Beratung finden Sie über folgende Verlinkung:

Informationsblatt der SBBZ Saarbrücken zur Umschulung | Link

Interessierten empfehlen wir dringend die direkte Kontaktaufnahme zu der genannten Fachschule. Ob die individuellen Voraussetzungen für eine Förderung über einen Bildungsgutschein vorliegen, wird generell durch die Mitarbeiter/innen der Arbeitsagenturen und Jobcenter individuell geprüft. Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit finden Sie die Kontaktdaten der für Sie zuständigen Agentur für Arbeit bzw. des zuständigen Jobcenters.

www.arbeitsagentur.de | Link

Schulfremdenprüfung

Schulfremdenprüfung zum/zur Erzieher/in

Im Saarland  haben auch Personen, die keine Fachschule  für Sozialpädagogik besucht haben, die Möglichkeit, an der ersten Teilprüfung der Erzieher/innenausbildung  teilzunehmen. Die Schulfremdenprüfung richtet sich an Personen, die die entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten der schulischen Ausbildung  erfüllen. Hierzu empfehlen wir die Lektüre des § 20 (Teilnahme von Schulfremden) der
„Verordnung - Schul- und Prüfungsordnung über die Ausbildung und Prüfung an Akademien für Erzieher und Erzieherinnen – Fachschule für Sozialpädagogik vom 10. Mai 2004“ (APO-FSP).
Die Zulassungsvoraussetzungen sind die Gleichen wie die zur Aufnahme an der Fachschule für Sozialpädagogik. Die regulären Zulassungsvoraussetzungen zur Erzieher/innenausbildung finden Sie in dem Dokument im § 5:

saarländische Fachschulverordnung (APO-FSP) | Link

Bei der obersten saarländischen Schulaufsichtsbehörde, dem Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur, können Anträge auf Zulassung zur Schulfremdenprüfung gestellt werden. Nach dem Bestehen der ersten Schulfremdenprüfung (erste Teilprüfung) durchlaufen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen den gleichen fachpraktischen Ausbildungsweg wie Schüler und Schülerinnen der Fachschulen. Die fachpraktische Ausbildung wird als Berufspraktikum in geeigneten sozialpädagogischen Einrichtungen, insbesondere in Kindertageseinrichtungen und Heimen, unter Betreuung durch eine Fachschule durchgeführt. Die Teilnahme erfolgt im Rahmen eines mit der sozialpädagogischen Einrichtung vertraglich begründeten Praktikantenverhältnisses.

Die Prüfung  kann nicht eher abgelegt werden, als es bei einem regulären Besuch der Fachschule möglich wäre.
Im Saarland können Fachschulen in öffentlicher sowie in freier Trägerschaft die Prüfung abnehmen.
Wir empfehlen dringend, sich bei Interesse an einer solchen Prüfung frühzeitig Beratung bei der obersten Schulaufsichtsbehörde, dem Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur, einzuholen. Zusätzlich empfehlen wir nachzufragen, wie viele Absolventinnen und Absolventen die Prüfungen in den vergangenen Jahren erfolgreich bestanden haben und ob nach nicht bestandener Wiederholungsprüfung noch eine Chance besteht, eine Erzieher/innenausbildung im Saarland aufzunehmen. Die Kontaktdaten zu dem Ministerium finden Sie in der Rubrik „Ansprechpartner/innen“ auf dieser Webseite. fragen

Zur Vorbereitung auf die Schulfremdenprüfung dient unter anderem der Lehrplan der Fachschulen für Sozialpädagogik:

Lehrplan der Erzieher/innenausbildung | Link

Schulfremdenprüfung zum/zur Kinderpfleger/in

Eine Schulfremdenprüfung zum/zur Kinderpfleger/in ist im Saarland möglich. Wir empfehlen dringend, sich bei Interesse an einer solchen Prüfung frühzeitig Beratung bei der obersten Schulaufsichtsbehörde, dem Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur einzuholen. Zusätzlich empfehlen wir nachzufragen, wie viele Absolventinnen und Absolventen die Prüfungen in den vergangenen Jahren erfolgreich bestanden haben und ob nach nicht bestandener Wiederholungsprüfung noch eine Chance besteht, eine Kinderpfleger/innen- oder Erzieher/innenausbildung im Saarland aufzunehmen. Die Kontaktdaten zu dem Ministerium finden Sie in der Rubrik „Ansprechpartner/innen“ auf dieser Webseite.

In der saarländischen Berufsfachschulverordnung finden Sie im § 4 die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen und im § 15 (Teilnahme von Schulfremden) nähere Informationen zur Teilnahme an einer Schulfremdenprüfung zum/zur Kinderpfleger/in.

saarländische Berufsfachschulverordnung | Link

Vorbereitungskurse zur „Schulfremdenprüfung“

Derzeit gibt es keine Vorbereitungskurse auf die Schulfremdenprüfung zum/zur Erzieher/in oder zum/zur Kinderpfleger/in im Saarland (Stand: Oktober 2016).

Allgemein sollten Interessierte vor Aufnahme eines Vorbereitungskurses prüfen lassen, ob sie die individuellen Voraussetzungen für die Zulassung zu einer solchen Prüfung erfüllen. Zur Beantwortung dieser Fragen und um zu erfahren, ob es (mittlerweile) Vorbereitungskurse im Saarland gibt, wird empfohlen, Kontakt zu dem Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur aufzunehmen. Zusätzlich empfehlen wir anzufragen, wie viele Absolventinnen und Absolventen die Prüfungen in den vergangenen Jahren erfolgreich bestanden haben.

Die Kontaktdaten zu dem Ministerium finden Sie in der Rubrik „Ansprechpartner/innen“ auf dieser Webseite.

Interessierte sollten zudem einen Termin bei der örtlichen Agentur für Arbeit / dem Jobcenter vereinbaren, um prüfen zu lassen, ob für sie die Möglichkeit besteht, einen Vorbereitungskurs gefördert zu bekommen.

Bundesweit können wohnortnahe Bildungsanbieter in Weiterbildungsdatenbanken, wie der der Bundesagentur für Arbeit recherchiert werden (Achtung: Eine Garantie für die Vollständigkeit der Angaben wird nicht gewährleistet), siehe:

http://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/ | Link.

Wählen Sie zunächst die erweiterte Suche und geben Sie dann das Bildungsziel "Sozialassistent " ein. Anschließend wählen Sie ein Bundesland und wählen dann bei der Rubrik "Förderung" die Kategorie "mit Bildungsgutschein" aus.

Finanzierung

An den staatlichen Fachschulen für Sozialpädagogik im Saarland wird kein Schulgeld erhoben. Kosten können allerdings für Lernmittel entstehen. An Fachschulen in privater und freier Trägerschaft wird dagegen Schulgeld fällig. Finanzielle Unterstützung während der Ausbildung kann nach dem BAföG gewährt werden, sofern die individuellen Fördervoraussetzungen vorliegen. Wer nicht förderberechtigt ist, kann bis zur Vollendung des 36. Lebensjahres einen Bildungskredit beziehen, der jedoch verzinst in voller Höhe zurückgezahlt werden muss und zudem nur in den letzten 24 Monaten einer Ausbildung bezogen werden kann.

Vergütung der berufsbegleitenden Ausbildung

Teilnehmer/innen an der berufsbegleitenden Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher werden über Ihren Anstellungsträger vergütet. Eine Anrechnung auf den Personalschlüssel kann nur für einschlägig ausgebildete Personen (z.B. Kinderpfleger/innen) stattfinden. Die Anstellungsträger entscheiden im Berufspraktikum autonom, ob und wie sie die Fachschüler/innen vergüten. Verbindliche Vorgaben über die Vergütungshöhe gibt es nicht. Sofern sich die Vergütung nach dem Tarifvertrag für Praktikantinnen und Praktikanten (TVöD-SuE Praktikanten) richten sollte, kann mit einer monatlichen Vergütung in Höhe von 1433,13 Euro brutto in Vollzeit (Tarifrunde 2014/2015) gerechnet werden.

TVöD – SuE Praktikanten | Link

Zusätzliche Informationen zu der berufsbegleitenden Ausbildung im Saarland finden Sie über

SBBZ Saarbrücken | Link

sowie

Informationsblätter SBBZ Saarbrücken | Link

Interessierten empfehlen wir dringend die direkte Kontaktaufnahme zu der genannten Fachschule.

Damit Sie die Verdienstmöglichkeiten während der berufsbegleitenden Ausbildung im Saarland mit den Verdienstmöglichkeiten berufsbegleitender Ausbildungen in anderen Bundesländern vergleichen können, haben wir eine Tabelle erstellt:

Übersicht Verdienstmöglichkeiten bundesweit | Download

Vorpraktikum


Für das Vorpraktikum existiert von Seiten des Bundeslandes und/oder der Kommunen kein Finanzierungsmodell. Eine Förderung über die Agentur für Arbeit oder die Jobcenter findet ebenfalls nicht statt (Stand: Oktober 2016). Unter Umständen kann es eine Unterstützung durch
BAföG geben, sofern die individuellen Fördervoraussetzungen erfüllt sind.

BAföG


Für Auszubildende an Abendgymnasien, Kollegs, Höheren Fachschulen und Akademien ist das Amt für Ausbildungsförderung zuständig, in dessen Bezirk sich die Ausbildungsstätte befindet.

Für alle anderen Schüler/innen liegt die Zuständigkeit grundsätzlich bei dem Amt für Ausbildungsförderung der Stadt/Kreisverwaltung am Wohnort der Eltern.

Informationen zu den Voraussetzungen zum Bezug von BAföG, zur Förderhöhe und der Antragstellung finden Sie hier:
www.bafög.de/das-bafoeg-372.php | Link 

Ihr zuständiges BAföG-Amt finden Sie bundesweit über diesen Link:
http://www.bafög.de/de/inland---schulische-ausbildung-einschliesslich-praktika--487.php | Link

Aufstiegs-BAföG


Zum 01. August 2016 traten grundlegende Änderungen in dem Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung – Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz – (AFBG) in Kraft. Dieses Förderinstrument ist unter dem Namen „Meister-BAföG“ allgemein bekannt. Nun wird es „Aufstiegs-BAföG“ genannt.

Einen Überblick der erneuerten Fördermöglichkeiten finden Sie in einer von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung herausgegebenen Publikation:

„Vom Meister- zum Aufstiegs-BAföG“ | Link

Die Informationen der Publikation beziehen sich beispielsweise auf Förderhöhen von Fortbildungskosten, Unterhaltsbedarfen sowie  Obergrenzen von Einkommens- und Freibeträgen. Zudem werden Verlinkungen zu den regional zuständigen Förderämtern, Antragsformularen und Kontaktdaten zu einer kostenfreien Hotline zur Verfügung gestellt.

In dem Bereich „Fragen und Antworten“ der Webseite:

www.aufstiegs-bafoeg.de | Link     

finden sich detaillierte Darstellungen der Unterstützungsmöglichkeiten. So können beispielsweise Alleinerziehende, die Kinder unter 10 Jahren oder Kinder mit Behinderung im eigenen Haushalt erziehen, einkommens- und vermögensunabhängig zusätzlich einen pauschalen Kinderbetreuungszuschlag in Höhe von 130 Euro erhalten. Dieser Zuschuss wird  während der gesamten Maßnahme gewährt und ist unabhängig davon, ob die Fortbildung in Voll- oder Teilzeit erfolgt.

Bildungskredit


Bis zur Vollendung des 36. Lebensjahres kann ein Bildungskredit in Anspruch genommen werden, der jedoch verzinst in voller Höhe zurückgezahlt werden muss und auch nur in den letzten 24 Monaten einer Ausbildung bezogen werden kann. Informationen zum Bildungskredit finden Sie hier:
www.bafög.de/bildungskredit-110.php| Link

Umschulung über Bildungsgutschein


Eine Umschulung zum staatlich anerkannten Erzieher / zur staatlich anerkannten Erzieherin ist im Saarland rechtlich möglich. Es existiert lediglich eine Fachschule für Sozialpädagogik, die nach AZAV zertifiziert ist und somit Bildungsgutscheine annehmen darf.

Informationen zu dem Umschulungsangebot der Akademie für Erzieherinnen und Erzieher – Fachschule für Sozialpädagogik des Sozialpflegerischen Berufsbildungszentrums Saarbrücken sowie die Kontaktdaten der Schule zur weiterführenden Beratung finden Sie über folgende Verlinkung:

Informationsblatt der SBBZ Saarbrücken zur Umschulung | Link

Interessierten empfehlen wir dringend die direkte Kontaktaufnahme zu der genannten Fachschule. Ob die individuellen Voraussetzungen für eine Förderung über einen Bildungsgutschein vorliegen, wird generell durch die Mitarbeiter/innen der Arbeitsagenturen und Jobcenter individuell geprüft. Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit finden Sie die Kontaktdaten der für Sie zuständigen Agentur für Arbeit bzw. des zuständigen Jobcenters.
www.arbeitsagentur.de | Link

Bildungsgutscheine können grundsätzlich nur dann bewilligt werden, wenn man sich vor Beginn der Teilnahme durch die zuständige Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters beraten lässt und die für eine Förderung nötigen Voraussetzungen erfüllt. Ob die individuellen Voraussetzungen für eine Förderung vorliegen, wird durch die Mitarbeiter/innen der Arbeitsagenturen und Jobcenter geprüft. Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit finden Sie die Kontaktdaten der für Sie zuständigen Agentur für Arbeit bzw. des zuständigen Jobcenters.
www.arbeitsagentur.de | Link

Durch einen  Bildungsgutschein kann unter Umständen das monatliche Schulgeld der schulischen Ausbildung, Schulgebühren, Lernmittel, Fahrt und Kinderbetreuungskosten ganz oder zumindest teilweise übernommen werden. Ein Unterhaltsgeld kann ergänzend hinzukommen.

Vorbereitungskurs zur Schulfremdenprüfung über Bildungsgutschein


Vorbereitungskurse auf eine Schulfremdenprüfung zum/zur Erzieher/in oder zum/zur Kinderpfleger/in gibt es im Saarland derzeit nicht (Stand: Oktober 2016).

Ob über die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter zur Finanzierung ein Bildungsgutschein beantragt werden kann, erfahren Sie grundsätzlich von der örtlich zuständigen Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters.

Bildungsgutscheine für Vorbereitungskurse können grundsätzlich nur dann bewilligt werden, wenn man sich vor Beginn der Teilnahme durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter beraten lässt und die für eine Förderung nötigen Voraussetzungen erfüllt. Ob die individuellen Voraussetzungen für eine Förderung vorliegen, wird durch die Mitarbeiter/innen der Arbeitsagenturen und Jobcenter individuell geprüft. Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit finden Sie die Kontaktdaten der für Sie zuständigen Agentur für Arbeit bzw. des zuständigen Jobcenters.
www.arbeitsagentur.de | Link

In Weiterbildungsdatenbanken, wie der der Bundesagentur für Arbeit kann man über die "erweiterte Suche" wohnortnahe Bildungsanbieter recherchieren. (Achtung: Eine Garantie für die Vollständigkeit der Angaben kann leider nicht gegeben werden).

http://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/ | Wählen Sie zunächst die erweiterte Suche. Geben Sie dann je nach Bildungsziel "Erzieher" oder "Kinderpfleger" ein, wählen Sie das Bundesland und bei "Förderung" "mit Bildungsgutschein" aus.

Ergänzende Leistungen


Inwieweit zur Deckung des Lebensunterhaltes zusätzlich oder anstelle der oben aufgeführten staatlichen Förderleistungen bzw. zu einer Vergütung ein Anspruch auf ergänzende Leistungen besteht, kann über die regionalen Jobcenter individuell geprüft werden.
www.arbeitsagentur.de | Link

Fachschüler/innen, die mit eigenen Kindern im selben Haushalt leben, haben zur Finanzierung des Lebensunterhalts während einer Ausbildung (und auch während eines Praktikums oder einer regulären Berufstätigkeit) möglicherweise einen Anspruch auf Kinderzuschlag (zu beantragen bei der Familienkasse).
Familienkasse | Link

Fachschüler/innen haben ggfls. auch einen Anspruch auf Wohngeld/Mietzuschuss (im Falle von Wohneigentum: Lastenausgleich), sofern „dem Grunde nach“ kein Anspruch auf Leistungen, wie Arbeitslosengeld, Sozialgeld oder BAföG besteht.

Leitfaden zur Finanzierung beruflicher Weiterbildung der Stiftung Warentest


Ein kostenloser Leitfaden der Stiftung Warentest bietet einen Überblick von Förderungs- und Steuersparmöglichkeiten für Arbeitnehmer/innen, Arbeitslose, Berufsrückkehrer/innen oder Selbstständige, die sich beruflich fortbilden möchten. Es werden unterschiedliche Zuschusstöpfe von Bund und Ländern dargestellt, auf die zugegriffen werden, sofern die individuellen Fördervoraussetzungen vorliegen. Vor allem bei Lehrgängen über mehrere Jahre handelt es sich oft um Aufstiegsfortbildungen, die auf unterschiedliche Weise vom Staat unterstützt werden können.

Leitfaden „Weiterbildung finanzieren“ der Stiftung Warentest | Link

Ausbildungsstätten

Fachschulen für Sozialpädagogik
Berufsbegleitende Ausbildung:


Im Saarland führt aktuell (Stand: Oktober 2016) ausschließlich die staatliche Fachschule für Sozialpädagogik des Sozialpflegerischen Berufsbildungszentrums Saarbrücken eine berufsbegleitende Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Erzieher/in durch.

Sozialpflegerisches Berufsbildungszentrum Saarbrücken
Schmollerstraße 10
66111 Saarbrücken
Tel 0681 93802 - 0 oder 10 oder 11
Fax 0681 9380216
verwaltung(at)sbbzsb.de
www.sbbzsb.de

Vollzeitschulische Ausbildungsgänge


Im Folgenden sind die Fachschulen für Sozialpädagogik im Saarland aufgelistet, die vollzeitschulische Ausbildungen zum/zur Erzieher/in anbieten. Diese sind unterteilt in staatliche und freie Trägerschaft. Viele Fachschulen für Sozialpädagogik bieten persönliche und telefonische Sprechstunden, Mailkontakt und Informationsveranstaltungen an. Erkundigen Sie sich bitte direkt bei den jeweiligen Schulen.

Staatliche Fachschulen für Sozialpädagogik


Dr.-Walter-Bruch-Schule BBZ des Landkreises St. Wendel
Sozialpflegerischer Bereich
Wendalinusstraße 26
66606 St. Wendel
Tel 06851-93200

Webseite Sozialpflegerischer Bereich | Link

Technisch-Gewerbliches und Sozialpflegerisches Berufsbildungszentrum Saarlouis
Zeughausstraße 25
66740 Saarlouis
Tel: 06831 949830
Fax: 06831 9498320
sekretariat(at)tgsbbz-saarlouis.de
www.tgsbbz-saarlouis.de 

Fachschulen für Sozialpädagogik in freier Trägerschaft


Edith-Stein Schule
Bischöfliche Fachschule für Sozialpädagogik
Fachbereich Erzieher
Steinwaldstraße 24
66538 Neunkirchen
Tel 06821 99910
Fax 06821 999118
sekretariat(at)edith-stein-fachschule.de
www.edith-stein-fachschule.de

Katholische Fachschule für Sozialpädagogik Saarbrücken
St.-Josef-Straße 11
66115 Saarbrücken
Tel 0681 33792
Fax 0681 374779
kfs-saarbruecken(at)t-online.de
www.kfs-saarbruecken.de

Berufsfachschulen für Kinderpflege


Berufsfachschulen für Kinderpflege, an denen Ausbildungsgänge zum/zur Kinderpfleger/in durchgeführt werden, finden sie über den folgenden Link, wenn Sie in der Suchfunktion des Dokuments (erreichbar über die Tastenkombination Strg+f)“ das Wort Kinderpflege eingeben und dann die Pfeiltasten neben dem Suchfeld anklicken:

saarländisches Ausbildungsstättenverzeichnis | Link

Vorbereitungslehrgang zur Schulfremdenprüfung


Vorbereitungskurse auf eine Schulfremdenprüfung zum/zur Erzieher/in oder zum/zur Kinderpfleger/in gibt es im Saarland derzeit nicht (Stand: Oktober 2016).

In Weiterbildungsdatenbanken, wie der der Bundesagentur für Arbeit  kann man über die "erweiterte Suche" wohnortnahe Bildungsanbieter recherchieren. (Achtung: Eine Garantie für die Vollständigkeit der Angaben kann leider nicht gegeben werden).

http://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/ | Wählen Sie zunächst die erweiterte Suche. Geben Sie dann je nach Bildungsziel "Erzieher" oder "Kinderpfleger" ein, wählen Sie das Bundesland und bei "Förderung" "mit Bildungsgutschein" aus.

Hochschulen


www.fruehpaedagogik-studieren.de | Übersicht über berufsbegleitende Studienmöglichkeiten in der Frühpädagogik sind zu finden über den Suchfilter: Studiengänge / Bachelorstudiengänge

Umschulung


Nicht bekannt.

In Weiterbildungsdatenbanken, wie der der Bundesagentur für Arbeit kann man über die "erweiterte Suche" wohnortnahe Bildungsanbieter recherchieren. (Achtung: Eine Garantie für die Vollständigkeit der Angaben kann leider nicht gegeben werden).

http://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/ | Wählen Sie zunächst die erweiterte Suche. Geben Sie dann je nach Bildungsziel "Erzieher" oder "Kinderpfleger" ein, wählen Sie das Bundesland und bei "Förderung" "mit Bildungsgutschein" aus.

Ansprechpartner/innen

Ausbildung


Auskunft zu einzelnen Ausbildungs- und Fortbildungsangeboten erteilen die zuständigen Bildungsinstitutionen (Fachschulen, Berufsfachschulen, Hochschulen, etc.) | Kontakte unter Ausbildungsstätten.

Für übergeordnete Fragestellungen


Für übergeordnete Fragestellungen zu der Erzieher/innen- oder Kinderpfleger/innenausbildung oder wenn Sie bei den zuständigen Bildungsinstitutionen (Fachschulen, Berufsfachschulen, Hochschulen, etc.) keine ausreichenden Auskünfte erhalten, empfehlen wir, sich an die oberste Schulaufsichtsbehörde, das Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur, zu wenden. Über die folgenden Kontaktdaten des Ministeriums erhalten Sie weitergehende Beratung, beispielsweise zur Schulfremdenprüfung, zu Zulassungsvoraussetzungen und Verkürzungsmöglichkeiten der Ausbildung.

Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur
Hohenzollernstraße 60
66117 Saarbrücken
Referat D3 – Schulaufsicht und Personalisierung für berufliche Schulen
Telefon: (0681) 501-7533 
E-Mail: h.maschlanka(at)bildung.saarland.de
Telefon (Zentrale): (0681) 501-00

Organisationsplan Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur | Link

Für übergeordnete Fragestellungen, beispielsweise zu Anrechnungsmöglichkeiten fachnaher Berufsabschlüsse auf den Personalschlüssel, zum Vor- und Berufspraktikum oder der Anerkennung von Praxisstellen für Erzieher/innen, empfehlen wir, sich an das Landesjugendamt bzw. das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie zu wenden.

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
Franz-Josef-Röder-Straße 23
66119 Saarbrücken
Telefon (Zentrale): (0681) 501 00


Adressen der saarländischen Jugendämter | Link

Anerkennung von Praxisstellen | Link

Agentur für Arbeit und Jobcenter


www.arbeitsagentur.de
| Link

Zuständige Stelle für im Ausland erworbene Qualifikationen


Auf dem Informationsportal der Bundesregierung zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen finden Sie bundesweit weitergehende Kontaktdaten und Informationen.

www.anerkennung-in-deutschland.de | Link

Ein „Infoportal zu ausländischen Bildungsabschlüssen“ der Kultusministerkonferenz finden Sie über:

anabin – Infoportal der Kultusministerkonferenz | Link