Schleswig-Holstein

(Stand 16.05.2017)

Fachschulausbildungsformen

Die Erzieher/innenausbildung an Fachschulen, Fachrichtung Sozialpädagogik kann in Schleswig-Holstein in drei Formen absolviert werden.

Erstens gibt es die vollzeitschulische Ausbildungsvariante. Diese dauert drei Jahre und enthält insgesamt eine berufspraktische Ausbildung im Umfang eines Jahres.

Zweitens ist in Schleswig Holstein auch eine Ausbildung in berufsbegleitender Teilzeitform möglich. Die Ausbildungszeit verlängert sich entsprechend der zu leistenden Theorie- und Praxisstunden in der vollzeitschulischen Ausbildungsvariante, in der Regel auf dreieinhalb Jahre.

Wenn es mehr Bewerber/innen als freie Plätze für eine Teilzeitausbildung an einer Fachschule gibt, kann die Schule von den Bewerber/innen als zusätzliches Aufnahmekriterium unter anderem die Anstellung in einer Praxisstelle im sozialpädagogischen Arbeitsfeld verlangen. Zumeist sind die Fachschüler/innen der Ausbildung in Teilzeitform drei Tage in der Woche in einer sozialpädagogischen Einrichtung angestellt und besuchen zwei Tage die Fachschule. Zuzüglich finden noch einige Wochenenden mit Blockunterricht und/oder einige ganze Unterrichtsblockwochen statt. Diese Aufteilung zwischen Theorie und Praxis kann aber von den Fachschulen im Detail auch anders organisiert werden.

Drittens kann es für einschlägig vorgebildete Personen die Möglichkeit einer Ausbildung in verkürzter Form geben. In der Regel trifft dies auf Personen mit dem Abschluss Sozialpädagogische/r Assistent/in zu. Abbrecher/innen pädagogischer Studiengänge können unter Umständen auch als Teilnehmer/innen in Betracht kommen. Diese Ausbildungsform kann von Fachschulen grundsätzlich in vollzeitschulischer- oder in Teilzeitform angeboten werden.

Altersgrenzen zur Aufnahme der genannten Ausbildungen gibt es nicht.

Ein Blick auf die Ausbildungsmodelle, Zulassungsvoraussetzungen und Finanzierungsmöglichkeiten in anderen (z.B. angrenzenden) Bundesländern kann sich durchaus lohnen. Auf der rechten Seite dieser Webseite halten wir Informationen zu weiteren Bundesländern bereit.

ESF-Bundesmodellprogramm „Quereinstieg – Männer und Frauen in Kitas“

Das Bundesland Schleswig-Holstein beteiligt sich mit zwei Standorten am ESF-Bundesmodellprogramm "Quereinstieg - Männer und Frauen in Kitas". Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Es richtet sich an Kita-Träger und Fachschulen bzw. -akademien, die für Berufswechslerinnen und Berufswechsler eine vergütete, erwachsenengerechte und geschlechtersensible Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher / zur staatlich anerkannten Erzieherin (weiter)entwickeln wollen.

Mit Beginn der drei Jahre dauernden Ausbildung werden die teilnehmenden Personen sozialversicherungspflichtig angestellt und bekommen von Beginn der Ausbildung an eine Vergütung.
Durch die Tätigkeit am Lernort Praxis und am Lernort Fachschule ergibt sich für die Auszubildenden eine Vollzeitauslastung.

Falls Sie Interesse an einer Teilnahme an dem ESF-Bundesmodellprogramm "Quereinstieg - Männer und Frauen in Kitas" haben, empfehlen wir Ihnen, sich in folgenden Verteiler einzutragen. Ihre Daten werden an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) weitergeleitet und ausschließlich dafür genutzt, Sie über allgemeine Neuigkeiten und die Standorte dieses Bundesmodellprogramms zu informieren.

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Weitere Informationen rund um das Thema „Quereinstieg in den Erzieher/innenberuf“ können Sie auch in unserem Newsletter nachlesen.

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In den folgenden Rubriken werden detaillierte Informationen über die Erzieher/innenausbildung in Schleswig-Holstein zur Verfügung gestellt, die Quereinstiegsinteressierte besonders interessieren könnten.

Berufsbegleitende bzw. Teilzeitausbildung

Von den 1.320 Unterrichtsstunden, die für die berufspraktische Ausbildung vorgesehen sind, sind 660 in den ersten beiden Schulleistungsjahren durchzuführen und 660 im dritten Jahr.
Während der Ausbildung müssen fachpraktische Erfahrungen in mindestens zwei Arbeitsfeldern für Erzieher/innen erworben werden. Mindestens eine Praxiszeit muss in der Alterszielgruppe über 6 Jahren absolviert werden. Altersgrenzen zur Aufnahme der unterschiedlichen Ausbildungsformen gibt es nicht.

Das Ministerium für Schule und Berufsbildung Schleswig Holstein stellt einen umfassenden Überblick über die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten in der „Handreichung zum Ausbildungsgang zur Erzieherin/zum Erzieher an der Fachschule Fachrichtung Sozialpädagogik“ zum Herunterladen bereit:

Ministerium für Schule und Berufsbildung Schleswig Holstein I Link

In der Rubrik „Finanzierung“ auf dieser Webseite finden Sie wichtige Informationen zur Sicherung des Lebensunterhaltes während der Erzieher/innenausbildung in Schleswig-Holstein.

Kontaktdaten zur weiteren Beratung finden Sie der Rubrik „Ansprechpartner/innen“.

Ausbildung in (berufsbegleitender) Teilzeitform


In Schleswig-Holstein besteht an mehreren Standorten die Möglichkeit, die Erzieher/innenausbildung in Teilzeitform zu absolvieren. Wenn es mehr Bewerber/innen als freie Plätze für eine Teilzeitausbildung an einer Fachschule gibt, kann die Schule von den Bewerber/innen als zusätzliches Aufnahmekriterium z.B. eine Praxisstelle im sozialpädagogischen Arbeitsfeld verlangen. In Teilzeitform verlängert sich die Ausbildung entsprechend, je nach Fachschule beispielsweise auf dreieinhalb Jahre.

Die Fachschüler/innen der Teilzeitausbildungsform sind zumeist drei Tage in der Woche in einer sozialpädagogischen Einrichtung tätig und besuchen zwei Tage die Fachschule. Zuzüglich finden noch einige Wochenenden mit Blockunterricht und/oder einige ganze Unterrichtsblockwochen statt. Diese Aufteilung zwischen Theorie und Praxis kann aber von den Fachschulen im Detail auch anders organisiert werden.

Ausbildung in verkürzter Form


Für einschlägig vorgebildete Personen kann es die Möglichkeit einer verkürzten Ausbildung geben.
Während der verkürzten Form der Ausbildung müssen 720 Stunden Praxiszeit absolviert werden. Dabei muss das Arbeitsfeld sich von dem Praxisfeld der vorher angerechneten Praxiserfahrungen unterscheiden. Wird die Fachschule berufsbegleitend besucht, können die Praxiszeiten durch die einschlägige Berufstätigkeit ersetzt werden.

Die verkürzte Ausbildung kann von Fachschulen Sozialwesen, Fachrichtung Sozialpädagogik grundsätzlich entweder vollzeitschulisch oder in berufsbegleitender Teilzeit angeboten werden.
Bei dieser Ausbildungsform können bis zu 600 Stunden praktischer Vorerfahrungen auf die Praxiszeiten während der Erzieher/innenausbildung angerechnet werden. In der Regel trifft dies auf Personen mit dem Abschluss Sozialpädagogische/r Assistent/in zu.

Studienabbrecher/innen sozialpädagogischer Studiengänge mit Studienleistungen von mindestens zwei nachgewiesenen Semestern oder Absolventen/Absolventinnen solcher Studiengänge können in die Ausbildung in verkürzter Form aufgenommen werden, sofern sie die schulischen, beruflichen und persönlichen Aufnahmevoraussetzungen erfüllen und sie berufspraktische Erfahrungen in einem Umfang von 300 Stunden nachweisen können.

Ausbildung in vollzeitschulischer Form


Die Erzieher/innenausbildung an Fachschulen, Fachrichtung Sozialpädagogik kann in Schleswig-Holstein in vollzeitschulischer Form absolviert werden. Diese Ausbildungsvariante dauert drei Jahre und enthält insgesamt eine berufspraktische Ausbildung im Umfang eines Jahres. Wenn die individuellen Förderbedingungen vorliegen, können die ersten beiden Ausbildungsjahre dieser Ausbildungsvariante über einen Bildungsgutschein finanziert werden. Weitere Informationen zu einer über Bildungsgutschein finanzierten Umschulung finden Sie in der Rubrik „Umschulung“ auf dieser Webseite.

Zulassungsvoraussetzungen

Die Zulassungsvoraussetzungen zur Ausbildung können im § 3 der „Landesverordnung über die Fachschule, Fachschulverordnung (FSVO), vom 9. Juli 2013, in der Gültigkeit vom 01.08.2013 bis 31.07.2018)“ nachgelesen werden:

Schleswig-holsteinische Fachschulverordnung (FSVO) I Link

Auf den Seiten 6 bis 8 der „Handreichung zum Ausbildungsgang zur Erzieherin/zum Erzieher an der Fachschule Fachrichtung Sozialpädagogik“ des Ministeriums für Schule und Berufsbildung Schleswig Holstein finden Sie Ausführungen zu den schulischen, beruflichen und persönlichen Zulassungsvoraussetzungen:

Ministerium für Schule und Berufsbildung Schleswig Holstein I Link

Wir empfehlen ausdrücklich, sich diese durchzulesen.

Zulassungsvoraussetzungen

 

  • Realschulabschluss oder eine gleichwertige Vorbildung (schulische Voraussetzung)

und

  • der Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung oder dem Seearbeitsgesetz sowie der Abschluss der Berufsschule, soweit während der Berufsausbildung die Pflicht zum Berufsschulbesuch bestand,

oder

  • der Abschluss einer nach Bundes- oder Landesrecht vergleichbar geregelten Ausbildung

oder

  • eine für die Zielsetzung der Fachrichtung einschlägige Berufstätigkeit von drei Jahren (Kindererziehungszeiten oder die Betreuung von Kindern in Tagespflege stellen keine einschlägige Berufstätigkeit dar)

oder

  • Hochschulzugangsberechtigung, verbunden mit einer einschlägigen sozialpädagogischen Tätigkeit von einem Jahr (z. B. durch ehrenamtliche Tätigkeit, Praktikum, Freiwilliges Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst, jeweils im sozialen Bereich)

Wenn es mehr Bewerber/innen als freie Plätze für eine Teilzeitausbildung an einer Fachschule gibt, kann die Schule von den Bewerber/innen als zusätzliches Aufnahmekriterium unter anderem die Anstellung in einer Praxisstelle im sozialpädagogischen Arbeitsfeld verlangen.

Für Teilnehmer/innen der Ausbildung in verkürzter Form können bis zu 600 Stunden praktischer Vorerfahrungen auf die Praxiszeiten während der Erzieher/innenausbildung angerechnet werden. In der Regel trifft dies auf Personen mit dem Abschluss Sozialpädagogische/r Assistent/in zu.

Studienabbrecher/innen sozialpädagogischer Studiengänge mit Studienleistungen von mindestens zwei nachgewiesenen Semestern oder Absolventen/Absolventinnen solcher Studiengänge können in die Ausbildung in verkürzter Form aufgenommen werden, sofern sie die schulischen, beruflichen und persönlichen Aufnahmevoraussetzungen erfüllen und sie berufspraktische Erfahrungen in einem Umfang von 300 Stunden nachweisen können.

Über alle weiteren Möglichkeiten einer Anrechnung entscheidet die oberste Schulaufsichtsbehörde des Bundeslandes Schleswig-Holstein, das Ministerium für Schule und Berufsbildung.

Die Möglichkeiten der Anrechnung von Ausbildungszeiten nach § 8 FSVO können auf den Seiten 27 bis 28 der „Handreichung zum Ausbildungsgang zur Erzieherin/zum Erzieher an der Fachschule Fachrichtung Sozialpädagogik“ des Ministeriums für Schule und Berufsbildung Schleswig Holstein nachgelesen werden:

Ministerium für Schule und Berufsbildung Schleswig Holstein I Link

Zu den schulischen Aufnahmevoraussetzungen:


Schulische Aufnahmevoraussetzung ist der Mittlere Schulabschluss oder ein diesem gleichwertiger Schulabschluss. Wenn mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung der Mittlere Schulabschluss er-worben wurde, sollte dieses auf dem Abschlusszeugnis der berufsbildenden Schule vermerkt sein.
Eine beruflich erworbene Hochschulzugangsberechtigung beinhaltet nicht in jedem Fall den Erwerb des Mittleren Schulabschlusses. Wurde der schulische Abschluss im Ausland erworben, ist der Nachweis deutscher Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen vorzulegen.

Zu den persönlichen Aufnahmevoraussetzungen


Als persönliche Aufnahmevoraussetzungen gelten:

 

  • die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses, das nicht älter als drei Monate ist. Die Aufnahme ist abzulehnen, wenn aus dem Führungszeugnis ersichtlich ist, dass die Bewerberin/der Bewerber für die angestrebte Ausbildung nicht geeignet ist

und

  • eine Belehrung nach § 43 Infektionsschutzgesetz; diese kann auch im Verlauf des Bildungsgangs vorgenommen werden

Ärztliche Atteste über die physische und psychische Eignung zur Ausübung des Berufes dürfen nicht gefordert werden.

Hinweis: Wird die Ausbildung berufsbegleitend besucht, muss sichergestellt sein, dass die im Runderlass des Ministeriums für Schule und Berufsbildung vom 28. Mai 2013 festgelegten Praxiszeiten erfüllt werden können. Es ist daher sinnvoll, dass Bewerber/innen eine schriftliche Vereinbarung mit dem/der aktuellen Arbeitgeber/in über notwendige Freistellungen für Praxiszeiten in einem anderen Arbeitsfeld abschließen.

ESF-Bundesmodellprogramm "Quereinstieg-Männer und Frauen in Kitas"

Das Bundesland Schleswig-Holstein beteiligt sich mit zwei Modellprojekten am ESF-Bundesmodellprogramm "Quereinstieg - Männer und Frauen in Kitas“. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Es richtet sich an Kita-Träger und Fachschulen bzw. -akademien, die für Berufswechslerinnen und Berufswechsler eine vergütete, erwachsenengerechte und geschlechtersensible Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher / zur staatlich anerkannten Erzieherin (weiter)entwickeln wollen.

Mit Beginn der drei Jahre dauernden Ausbildung werden die teilnehmenden Personen sozialversicherungspflichtig angestellt und bekommen von Beginn der Ausbildung an eine Vergütung.
Durch die Tätigkeit am Lernort Praxis und am Lernort Fachschule ergibt sich für die Auszubildenden eine Vollzeitauslastung.

Nähere und verbindliche standortspezifische Informationen – beispielsweise zum Bewerbungsverfahren oder ob Sie die Zugangsvoraussetzungen erfüllen – erhalten Sie direkt von den jeweiligen Standorten.

Standorte bundesweit I Kontaktdaten

Berufsbegleitendes Studium

Einen bundesweiten Überblick und weiterführende Informationen über früh- bzw. kindheitspädagogische Studiengänge erhalten Sie auf den Webseiten der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte:

www.fruehpaedagogik-studieren.de

www.weiterbildungsinitiative.de/themen/ausbildung/hochschulen/

Anerkannte Abschlüsse für die Arbeit in Kitas

Zur Anerkennung  pädagogischen Personals in schleswig-holsteinischen Kitas als „Fachkraft“ oder „Weitere Kraft“ empfehlen wir Ihnen die Lektüre des § 15 im „Gesetz zur Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und Tagespflegestellen (Kindertagesstättengesetz - KiTaG) vom 12. Dezember 1991:

Schleswig-holsteinisches Kindertagesstättengesetz - KiTaG | Link

Kontaktdaten zur weiterführenden Beratung finden sich in der Rubrik „Ansprechpartner/innen“ weiter unten auf dieser Webseite.

Im Ausland erworbene Qualifikationen


Für die Aufnahme von Inhaber/innen im Ausland erworbener Abschlüsse in die Erzieher/innenausbildung sind zusätzlich zu den allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen ausreichende deutsche Sprachkenntnisse auf dem Niveau B 2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen nachzuweisen.

Wie empfehlen Ihnen die Lektüre des § 10 der  Landesverordnung über die Fachschule
(Fachschulverordnung - FSVO) vom 9. Juli 2013

Schleswig-holsteinische Fachschulverordnung – FSVO | Link

Zuständigkeit für Prüfung und Anerkennung hat die oberste Schulaufsichtsbehörde des Bundeslandes Schleswig-Holstein, das Ministerium für Schule und Berufsbildung.

Über das Informationsportal der Bundesregierung zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen finden Sie bundesweit weitergehende Kontaktdaten und Informationen.

www.anerkennung-in-deutschland.de | Link

Ein „Infoportal zu ausländischen Bildungsabschlüssen“ der Kultusministerkonferenz finden Sie über:

anabin – Infoportal der Kultusministerkonferenz | Link

Umschulung

Die Finanzierung einer Umschulung zum/zur Erzieher/in über einen Bildungsgutschein ist in Schleswig-Holstein grundsätzlich möglich. Die ersten zwei Ausbildungsjahre können über den Bildungsgutschein finanziert werden. Der Lebensunterhalt im dritten Ausbildungsjahr kann dann über eine berufsbegleitende Tätigkeit im sozialpädagogischen Bereich finanziert werden.

Umschüler/innen können sich nach erfolgreichem Abschluss der Mittelschule auf dem Versetzungszeugnis in die Oberstufe auf Antrag formlos bestätigen lassen, dass sie nun über den Berufsabschluss Sozialpädagogische/r Assistent/in verfügen. So wird es dieser Personengruppe möglich, in der Oberstufe der Ausbildung als „Weitere Kraft“ über den Personalschlüssel beschäftigt zu werden.

Die Mittelstufe der Erzieher/innenausbildung beendet man in der vollzeitschulischen Ausbildungsform nach zwei Jahren. In der Teilzeitform dauert die Mittelstufe entsprechend länger. Das letzte Ausbildungsdrittel wird als Oberstufe bezeichnet.

Fachschulen Sozialwesen, Fachrichtung Sozialpädagogik müssen über eine sogenannte AZAV-Zertifizierung verfügen, um Bildungsgutscheine annehmen zu dürfen.

Ob über die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter ein Bildungsgutschein bewilligt werden kann, erfahren Sie von der örtlich zuständigen Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters. Bildungsgutscheine können grundsätzlich nur dann bewilligt werden, wenn man sich vor Beginn der Teilnahme durch die zuständige Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters beraten lässt und die für eine Förderung nötigen individuellen Voraussetzungen erfüllt. Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit finden Sie die Kontaktdaten der für Sie zuständigen Agentur für Arbeit bzw. des zuständigen Jobcenters.

www.arbeitsagentur.de | Link

Kontaktdaten zu weiterführender Beratung finden Sie in der Rubrik „Ansprechpartner/innen“ auf dieser Webseite.

Externenprüfung

Grundsätzlich gelten in Schleswig-Holstein für eine Externenprüfung die gleichen Zulassungsvoraussetzungen wie die zur Erzieher/innenausbildung. Weitere Zulassungsvoraussetzungen sind in der „Landesverordnung über die Abschlussprüfung an berufsbildenden Schulen (Prüfungsverordnung berufsbildende Schulen - BS-PrüVO) vom 14. August 2012 beschrieben:

Schleswig-holsteinische Prüfungsverordnung berufsbildende Schulen - BS-PrüVO I Link

So heißt es im § 36 unter anderem:

(3) Die Zulassung zur Prüfung, mit der ein Schulabschluss erworben werden soll, kann nicht früher erfolgen, als es bei einem Schulbesuch des entsprechenden Bildungsganges in Vollzeitform möglich gewesen wäre. Zur Prüfung zum Erwerb eines Berufsabschlusses kann zugelassen werden, wer mindestens das Eineinhalbfache der vorgeschriebenen Ausbildungszeit hauptberuflich in Vollzeit in diesem Beruf tätig war. Bei Teilzeitbeschäftigung verlängert sich der Zeitraum entsprechend. Angerechnet werden kann nur eine Berufstätigkeit mit mindestens der Hälfte der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit. Vorbildung und Berufsweg müssen erwarten lassen, dass Kompetenzen erworben wurden, wie sie in dem entsprechenden Bildungsgang vermittelt werden. Die Zulassungsvoraussetzungen müssen bis zum entsprechenden Termin nach § 36 Abs. 1 Satz 1 und 2 erfüllt sein.

(5) Für die Zulassung zur Prüfung an der Berufsfachschule, Fachrichtung Sozialpädagogik, ist der Nachweis beruflicher Erfahrungen im Bereich der Kindertageseinrichtungen im Elementarbereich nach § 1 Absatz 2 Nummer 1 und 2 Kindertagesstättengesetz vom 12. Dezember 1991 (GVOBl. Schl.-H. S. 651), zuletzt geändert durch Gesetz vom 3. Dezember 2013 (GVOBl. Schl.-H. S. 466), im Umfang von mindestens eineinhalb Jahren erforderlich; Absatz 3 Satz 2 bis 6 gilt entsprechend.

(6) Für die Zulassung zur Prüfung an den Fachschulen der Fachrichtungen Heilerziehungspflege und Sozialpädagogik ist der Nachweis beruflicher Erfahrungen in mindestens zwei Arbeitsfeldern, davon eines aus dem Bereich der Kindertageseinrichtungen im Elementarbereich nach § 1 Abs. 2 Nr. 1 und 2 Kindertagesstättengesetz im Umfang von mindestens einem halben Jahr, erforderlich; Absatz 3 Satz 2 bis 6 gilt entsprechend. Die im Rahmen der Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin oder zum Sozialpädagogischen Assistenten absolvierten Praxiswochen werden angerechnet. Der Nachweis in einem Arbeitsfeld kann durch das vorgeschriebene Praktikum erbracht werden. Für die Zulassung zur Prüfung an der Fachschule der Fachrichtung Sozialpädagogik ist außerdem eine Qualifikation über Sprachbildung im Elementarbereich nachzuweisen, die in einem durch das für Bildung zuständige Ministerium genehmigten Lehrgang im Umfang von mindestens 120 Unterrichtsstunden erworben wurde. Die Qualifikation kann bis zum 31. März des Prüfungsjahres nachgewiesen werden.
 
Auf Seite 22 der „Handreichung zum Ausbildungsgang zur Erzieherin/zum Erzieher an der Fachschule Fachrichtung Sozialpädagogik“ des Ministeriums für Schule und Berufsbildung Schleswig Holstein wird zudem darauf hingewiesen, dass ein/e zur Externenprüfung Zugelassene/r mindestens ein halbjähriges Praktikum (mindestens 26 Wochen in Vollzeit) in einem Arbeitsfeld zu absolvieren hat, das durch die begleitende Fachschule benotet wird. Dieses Praktikum kann in die 4,5 Jahre Berufserfahrung miteinberechnet werden, die eine der Zulassungsvoraussetzung für die Externenprüfung sind. Folgenden Link führt zu der Handreichung:

Ministerium für Schule und Berufsbildung Schleswig Holstein I Link

Wir empfehlen dringend, sich bei Interesse an einer Externenprüfung frühzeitig Beratung durch das Ministerium für Bildung und Frauen des Landes Schleswig-Holstein einzuholen. Das Ministerium gibt auch nähere Auskünfte zu der Frage, ob nach nicht bestandener Wiederholungsprüfung noch eine Chance besteht, eine Erzieher/innenausbildung im Bundesland Schleswig-Holstein aufzunehmen.
Kontaktdaten des Ministeriums für Bildung und Frauen des Landes Schleswig-Holstein finden Sie in der Rubrik „Ansprechpartner/innen“ auf dieser Webseite.

Vorbereitungskurse zur Externenprüfung


Vorbereitungskurse auf eine Externenprüfung zum/zur Erzieherin sowie zum/zur Sozialpädagogischen Assistenten/Assistentin werden in Schleswig-Holstein ausschließlich durch private/freie Bildungsträger angeboten, die über eine AZAV-Zertifizierung verfügen und damit Bildungsgutscheine annehmen dürfen. Interessierten an einem solchen Vorbereitungskurs empfehlen wir, sich bei dem jeweiligen Bildungsanbieter darüber zu erkundigen, wie viele Teilnehmer/innen vorheriger Vorbereitungskurse die anschließende Prüfung bestanden haben.

Interessierte sollten zudem einen Termin bei der örtlichen Agentur für Arbeit / dem Jobcenter vereinbaren, um prüfen zu lassen, ob für sie die Möglichkeit besteht, einen Vorbereitungskurs gefördert zu bekommen.

Bundesweit können wohnortnahe Bildungsanbieter in Weiterbildungsdatenbanken, wie der der Bundesagentur für Arbeit recherchiert werden (Achtung: Eine Garantie für die Vollständigkeit der Angaben wird nicht gewährleistet), siehe:

http://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/.

Wählen Sie zunächst die erweiterte Suche und geben Sie dann das Bildungsziel "Erzieher" ein. Anschließend wählen Sie ein Bundesland und wählen dann bei der Rubrik "Förderung" die Kategorie "mit Bildungsgutschein" aus.

Finanzierung

An den schleswig-holsteinischen staatlichen Fachschulen, Fachrichtung Sozialpädagogik wird kein Schulgeld erhoben. Kosten können allerdings für Lernmittel entstehen. An Fachschulen in privater und freier Trägerschaft wird dagegen Schulgeld fällig. Finanzielle Unterstützung während der Ausbildung kann nach dem BAföG gewährt werden, sofern die individuellen Fördervoraussetzungen vorliegen.

Vergütung während aller Ausbildungsformen zum/zur Erzieher/in


Fachschüler/innen in der vollzeitschulischen- oder Teilzeitausbildungsform können als „Weitere Kraft“ auf den Personalschlüssel angerechnet werden, wenn Sie den Berufsabschluss Sozialpädagogische/r Assistent/in führen. Fachschüler/innen, die die Ausbildung ohne Berufsabschluss Sozialpädagogische/r Assistent/in begonnen haben, können sich nach erfolgreichem Abschluss der Mittelschule auf dem Versetzungszeugnis in die Oberstufe auf Antrag formlos bestätigen lassen, dass sie nun über den Berufsabschluss Sozialpädagogische/r Assistent/in verfügen. So ist es dieser Personengruppe ebenfalls möglich, in der Oberstufe der Ausbildung als „Weitere Kraft“ über den Personalschlüssel beschäftigt werden zu können.

Die Mittelstufe der Erzieher/innenausbildung beendet man in der vollzeitschulischen Ausbildungsform nach zwei Jahren. In der Teilzeitform dauert die Mittelstufe entsprechend länger. Das letzte Ausbildungsdrittel wird als Oberstufe bezeichnet.

Damit Sie die Verdienstmöglichkeiten während berufsbegleitender Erzieher/innenausbildungen bundesweit vergleichen können, haben wir eine Vergleichstabelle erstellt:

Übersicht Verdienstmöglichkeiten bundesweit | Download

Vergütung während des ESF-Bundesmodellprogramms „Quereinstieg – Männer und Frauen in Kitas“


Die Teilnehmer/innen an einer Ausbildung im Rahmen des ESF-Bundesmodellprogramms „Quereinstieg – Männer und Frauen in Kitas“ können während der gesamten dreijährigen Ausbildungszeit mit einer monatlichen Vergütung in Höhe von mindestens circa 1.040 Euro brutto rechnen.

BAföG


Für Auszubildende an Abendgymnasien, Kollegs, Höheren Fachschulen und Akademien ist das Amt für Ausbildungsförderung zuständig, in dessen Bezirk sich die Ausbildungsstätte befindet.
Für alle anderen Schüler/innen liegt die Zuständigkeit grundsätzlich bei dem Amt für Ausbildungsförderung der Stadt/Kreisverwaltung am Wohnort der Eltern.

Informationen zu den Voraussetzungen zum Bezug von BAföG, zur Förderhöhe und der Antragstellung finden Sie hier:

www.bafög.de/das-bafoeg-372.php | Link 

Ihr zuständiges BAföG-Amt finden Sie bundesweit über diesen Link:

http://www.bafög.de/de/inland---schulische-ausbildung-einschliesslich-praktika--487.php | Link

Aufstiegs-BAföG


Zum 01. August 2016 traten grundlegende Änderungen in dem Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung – Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz – (AFBG) in Kraft. Dieses Förderinstrument ist unter dem Namen „Meister-BAföG“ allgemein bekannt. Nun wird es „Aufstiegs-BAföG“ genannt.

Einen Überblick der erneuerten Fördermöglichkeiten finden Sie in einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung herausgegebenen Publikation:

„Vom Meister- zum Aufstiegs-BAföG“ | Link

Die Informationen der Publikation beziehen sich beispielsweise auf Förderhöhen von Fortbildungskosten, Unterhaltsbedarfen sowie  Obergrenzen von Einkommens- und Freibeträgen. Zudem werden Ihnen Verlinkungen zu den regional zuständigen Förderämtern, Antragsformularen und Kontaktdaten zu einer kostenfreien Hotline zur Verfügung gestellt.

In dem Bereich „Fragen und Antworten“ der Webseite:

www.aufstiegs-bafoeg.de | Link     

finden sich detaillierte Darstellungen der Unterstützungsmöglichkeiten. So können beispielsweise Alleinerziehende, die Kinder unter 10 Jahren oder Kinder mit Behinderung im eigenen Haushalt erziehen, einkommens- und vermögensunabhängig zusätzlich einen pauschalen Kinderbetreuungszuschlag in Höhe von monatlich 130 Euro erhalten. Dieser Zuschusswird  während der gesamten Maßnahme gewährt und ist unabhängig davon, ob die Fortbildung in Voll- oder Teilzeit erfolgt.

Bildungskredit


Bis zur Vollendung des 36. Lebensjahres kann ein Bildungskredit in Anspruch genommen werden, der jedoch verzinst in voller Höhe zurückgezahlt werden muss und auch nur in den letzten 24 Monaten einer Ausbildung bezogen werden kann. Informationen zum Bildungskredit finden Sie hier:

www.bafög.de/bildungskredit-110.php | Link

Umschulung über Bildungsgutschein


Die Finanzierung einer Umschulung zum/zur Erzieher/in über einen Bildungsgutschein ist in Schleswig-Holstein grundsätzlich möglich. Die ersten zwei Ausbildungsjahre können über den Bildungsgutschein finanziert werden. Im dritten Ausbildungsjahr kann dann durch eine berufsbegleitende Tätigkeit im sozialpädagogischen Bereich finanziert werden.

Umschüler/innen können sich nach erfolgreichem Abschluss der Mittelschule auf dem Versetzungszeugnis in die Oberstufe auf Antrag formlos bestätigen lassen, dass sie nun über den Berufsabschluss Sozialpädagogische/r Assistent/in verfügen. So ist es dieser Personengruppe möglich, in der Oberstufe der Ausbildung als „Zweitkraft“ über den Personalschlüssel beschäftigt zu werden.

Die Mittelstufe der Erzieher/innenausbildung beendet man in der vollzeitschulischen Ausbildungsform nach zwei Jahren. In der Teilzeitform dauert die Mittelstufe entsprechend länger. Das letzte Ausbildungsdrittel wird als Oberstufe bezeichnet.

Fachschulen Sozialwesen, Fachrichtung Sozialpädagogik müssen über eine sogenannte AZAV-Zertifizierung verfügen, um Bildungsgutscheine annehmen zu dürfen.

Ob über die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter ein Bildungsgutschein bewilligt werden kann, erfahren Sie von der örtlich zuständigen Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters. Bildungsgutscheine können grundsätzlich nur dann bewilligt werden, wenn man sich vor Beginn der Teilnahme durch die zuständige Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters beraten lässt und die für eine Förderung nötigen individuellen Voraussetzungen erfüllt. Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit finden Sie die Kontaktdaten der für Sie zuständigen Agentur für Arbeit bzw. des zuständigen Jobcenters.

www.arbeitsagentur.de | Link

Vorbereitungskurs zur Externenprüfung über Bildungsgutschein


Ob über die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter zur Finanzierung ein Bildungsgutschein beantragt werden kann, erfahren Sie von der örtlich zuständigen Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters.

Bildungsgutscheine für Vorbereitungskurse können grundsätzlich nur dann bewilligt werden, wenn man sich vor Beginn der Teilnahme durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter beraten lässt und die für eine Förderung nötigen Voraussetzungen erfüllt. Ob die individuellen Voraussetzungen für eine Förderung vorliegen, wird durch die Mitarbeiter/innen der Arbeitsagenturen und Jobcenter individuell geprüft. Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit finden Sie die Kontaktdaten der für Sie zuständigen Agentur für Arbeit bzw. des zuständigen Jobcenters.

www.arbeitsagentur.de | Link

Ergänzende Leistungen


Inwieweit zur Deckung des Lebensunterhaltes zusätzlich oder anstelle der oben genannten staatlichen Förderleistungen bzw. zu Ihrem Gehalt ein Anspruch auf ergänzende Leistungen besteht, kann über die regionalen Jobcenter individuell geprüft werden.

www.arbeitsagentur.de | Link

Fachschüler/innen, die mit eigenen Kindern im selben Haushalt leben, haben zur Finanzierung des Lebensunterhalts während einer Ausbildung (und auch während eines Praktikums oder einer regulären Berufstätigkeit) möglicherweise einen Anspruch auf Kinderzuschlag (zu beantragen bei der Familienkasse).

Familienkasse | Link

Fachschüler/innen haben ggfls. auch einen Anspruch auf Wohngeld/Mietzuschuss (im Falle von Wohneigentum: Lastenausgleich), sofern „dem Grunde nach“ kein Anspruch auf Leistungen, wie Arbeitslosengeld, Sozialgeld oder BAföG besteht.

Leitfaden zur Finanzierung beruflicher Weiterbildung der Stiftung Warentest


Ein kostenloser Leitfaden der Stiftung Warentest bietet einen Überblick von Förderungs- und Steuersparmöglichkeiten für Arbeitnehmer/innen, Menschen ohne Erwerbseinkommen, Berufsrückkehrer/innen oder Selbstständige, die sich beruflich fortbilden möchten. Es werden unterschiedliche Zuschusstöpfe von Bund und Ländern dargestellt, auf die zugegriffen werden, sofern die individuellen Fördervoraussetzungen vorliegen. Vor allem bei Lehrgängen über mehrere Jahre handelt es sich oft um Aufstiegsfortbildungen, die auf unterschiedliche Weise vom Staat unterstützt werden können.

Leitfaden „Weiterbildung finanzieren“ der Stiftung Warentest | Link

Ausbildungsstätten

Fachschulen – Fachrichtung Sozialpädagogik


Das Ausbildungsstättenverzeichnis des Bundeslandes Schleswig-Holstein finden Sie über folgenden Link:

Ausbildungsstättenverzeichnis Schleswig-Holstein | Link

Um in dem verlinkten Dokument Fachschulen Sozialwesen Fachrichtung Sozialpädagogik finden zu können, gehen Sie bitte zuerst auf die Seite 80.

Durch gleichzeitiges Drücken der Tasten „STRG“ und „F“ auf Ihrer Tastatur öffnet sich ein kleines Suchfeld. In dieses Suchfeld geben Sie Folgendes ein: FS für Sozialpädagogik

Durch Klicken auf die Pfeiltaste nach unten direkt neben dem Suchfeld gelangen Sie nun nacheinander zu den Stellen in dem Dokument, an denen die Fachschulen Sozialwesen Fachrichtung Sozialpädagogik aufgeführt werden.

Über folgenden weiteren Link finden Sie Fachschulen Sozialwesen – Fachrichtung Sozialpädagogik in Schleswig-Holstein, nach Postleitzahlen sortiert (die Vollständigkeit dieser Auflistung kann allerdings nicht garantiert werden):

www.Erzieherin.de | Link

Standorte ESF-Bundesmodellprogramm „Quereinstieg – Männer und Frauen in Kitas“


Die Kontaktdaten aller Standorte im Rahmen des ESF-Bundesmodellprogramms „Quereinstieg – Männer und Frauen in Kitas“ finden Sie über folgenden Link:

Standorte | Link

Hochschulen


www.fruehpaedagogik-studieren.de | Übersicht über berufsbegleitende Studienmöglichkeiten in der Frühpädagogik sind zu finden über den Suchfilter: Studiengänge / Bundesland

Vorbereitungskurse zur Externenprüfung


In Weiterbildungsdatenbanken, wie der der Bundesagentur für Arbeit kann man über die "erweiterte Suche" wohnortnahe Bildungsanbieter recherchieren. (Achtung: Eine Garantie für die Vollständigkeit der Angaben kann leider nicht gegeben werden.)

http://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/ | Wählen Sie zunächst die erweiterte Suche. Geben Sie dann je nach Bildungsziel "Erzieher", "Sozialhelfer" oder "Kinderpfleger" ein, wählen Sie das Bundesland und bei "Förderung" "mit Bildungsgutschein" aus.

Ansprechpartner/innen

Ausbildung


Auskunft zu einzelnen Ausbildungs- und Fortbildungsangeboten erteilen die zuständigen Bildungsinstitutionen (Fachschulen, Berufsfachschulen, Hochschulen, etc.) | Kontakte unter Ausbildungsstätten.

Für übergeordnete Fragestellungen


Für übergeordnete Fragestellungen oder wenn bei den zuständigen Bildungsinstitutionen (Fachschulen, Berufsfachschulen, Hochschulen, etc.) keine ausreichenden Auskünfte erhalten werden, empfehlen wir eine Kontaktaufnahme zu dem

Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein
Abteilung III 3: Berufliche Bildung, Qualitätssicherung, IT
Jensendamm 5
24103 Kiel
Ansprechpartner/innen finden | Link

Bei Fragen zur Externenprüfung empfehlen wir eine Kontaktaufnahme zum hierfür zuständigen

Ministerium für Bildung und Frauen des Landes Schleswig-Holstein
Brunswiker Strasse 16 – 22
24105 Kiel
Tel. 0431/988 2560
Telefax 0431/988 2480

Agentur für Arbeit und Jobcenter


www.arbeitsagentur.de | Link

Zuständige Stelle für im Ausland erworbene Qualifikationen


Zuständigkeit für Prüfung und Anerkennung hat die oberste Schulaufsichtsbehörde des Bundeslandes Schleswig-Holstein, das Ministerium für Schule und Berufsbildung.

Die regional zuständigen Stellen für Anerkennungsverfahren im Ausland erworbener Bildungs- und Berufsabschlüsse finden Sie bundesweit unter

www.anerkennung-in-deutschland.de | Link

Ein „Infoportal zu ausländischen Bildungsabschlüssen“ der Kultusministerkonferenz finden Sie über:

anabin – Infoportal der Kultusministerkonferenz | Link